Frei wie ein Adler

Frei wie ein Adler

10.11 Uhr zeigte gestern Abend mein Handy an, als ich mich, mit einem Cocktail an verschiedenen Gefühlen, Gedanken und einem Kopf dessen Gehirnmaße zu brennen schien, ins Bett legte.

Also über Langeweile kann ich mich nicht beklagen. Die Absicht der Kongruenz, die wir hier gemeinsam für das Haus formuliert haben und das SEIN von Konne … oh la la … Ich habe ja schon vermutet, dass, sollte je nochmals ein Mann in mein Leben kommen, sich einige meiner Selbstquasteiungsprogramme zeigen könnten …

Naturalmente, ist es jetzt auch so und ich darf echt eine Kongruenz mir selbst gegenüber einüben, in der es mich teilweise, wie in einer alten Kutsche die über einen steinigen Feldweg prescht, durch wirbelt.

NÄHE DISTANZ

Wie viel Nähe und wieviel Distanz, mit mir allein sein, brauche ich?

Ich liebe Nähe, doch wieviel davon tut mir wirklich gut. Und um diese Frage in mir zu klären, darf ich erst frei von meinen noch immer diffusen, aber schwächer und schwächer werdenden Verlustängste auf einem ruhiger werdenden Vulkan, noch etwas tanzen …

Ja, ich ging nach der Katharsis durch die ich gepresst wurde, davon aus, dass Thema hat sich nun erledigt und ich war nur noch eins: Glücklich. Einfach im EINKLANG mit allem was mich umgibt, im Fluss mit mir und mit dem Außen. Erfüllt, gefüllt, dass meine Absicht von vor ein paar Jahren, Frieden zu SEIN, erfüllt, ist.
 
Ja, ich bin im Frieden, auch mit meinen Schatten. Auch mit den Phasen, den Schulungen meines Geistes und all dem was dadurch an Unsicherheit, Körpersymptomen, etc. auch immer hoch gespült wird – ich bin Frieden.

SEID GEGRÜßT FRAU VERLUSTANGST

Mir ist, als wäre ich gerade dabei, dass irdische Sein neu zu erlernen. In kleinen Schritten, wie ein Kleinkind, welches tastend, staunend, neugierig auf alles Unbekannte zu robt. Mit einem Unterschied, dass ich selbst meine Mutter, mein Vater bin und nur ich selbst auf mich, „aufpassen“ kann 🙂

Dass der Schatten der Verlust-/Trennungsnangst es sich in mir schon als Kleinkind bequem eingerichtet hat, ist mir bewusst. Schon lange. Dass dieser jedoch so hartnäckig und so subtil agiert um mich in meinem, für andere unsichtbarem und kaum spürbaren, Schneckenhaus festzuhalten, dass ist schon eine Nummer die da abgeht, die spannend zu beobachten ist …

Beobachten, was macht „James“ (mein Verstand) ohne mein bewusstes dazu tun, um mich vor Trennugsschmerz, vor Selbstverlust und vor Nähe und nun auch, mich vor meinen Programmen die bisher einfach abliefen, zu schützen?
 
Ein sehr spannender Film 🙂

WIE GLÜCKLICH ERLAUBE ICH MIR ZU SEIN?

Die letzten Tagen zeigte sich eine Veränderung in meinem Essverhalten. Ein Muster, welches ich kenne. Nicht essen können, wenn ich unglücklich oder glücklich bin.

Wenn ich unglücklich bin, füttert die Sehnsucht nach dem Tod, das Muster zu „hungern“, obwohl ich null hunger verspüre. Doch der Körper will und braucht Nahrung von Mutter Erde.

Wenn ich glücklich bin, da hat sich gestern der Schleier gelüftet, dann füttert die Angst, dass ich eines Tages unglücklich werde (wenn das was gerade ist vorbei ist). Also erlaube ich mir gar nicht erst, mich von Glückshormonen völlig überschwemmen zu lassen … denn Trennung tut weh. Und nach der Trennung ist alles nur noch Dunkel. (Altes Programm)

Meine frühkindlichen Erfahren durch die drei Trennungen von Bezugspersonen in meinen ersten 3,5 Lebenjahren.

WIE LUSTVOLL DARF ICH SEIN?

Auch hier ein altes Muster, welches aus einer über sehr viele Jahre anhaltende Idee verfestigt wurde, dass ich so dumm bin, dass ich außer meinem Körper, einem Mann nichts zu geben habe.

Und das ist echt ver-rückt. Wir, Konne und ich haben seit 6 Monaten einen so tiefen Kontakt, so viele gute und auflösende, forschende Gespräch, können miteinander Lachen und Blödeln, verstehen die Sprache des jeweils anderen und ja, verbringen gerne Zeit miteinander. Also ein SEIN weit davon entfernt, dass ich (sexuell) aktiv werden müsste, damit er mich sieht, mag, schätzt, gerne Zeit mit mir verbringt …

Was für ein altes Scheißprogramm B-)

Die Idee, das Programm, damit Mann mich wertschätzt, muss ich sexuelle aktiv werden und eine Granate in dieser Disziplin sein zeigt, sich gerade. Ein Mann mag mich also MUSS ich ihn mit der sexuellen Kraft (auch) an mich binden. Was für ein Scheißspiel, welches mich selbst unfrei werden lässt und gleichzeitig einem inneren Druck erzeugt, dass ich sexuell sein müsste, damit „er“ mich nicht verlässt, mich toll findet, sich zu mir hingezogen fühlt, bei mir bleibt, mich achtet, liebt, schätzt, etc.

Eine echt spannende innere Reise aus der angelegten, erlernten Matrix in die Freiheit des fliegenden Adlers.

DER MATRIX ENTHOBEN WERDEN

Konne ist für mich wie ein enegetischer Sog, der mich in kleineren und größeren Schüben aus der Matrix heraus zieht. Der die sehr alten installierten Matrixprogrammen in mir, sichtbar werden lässt.

FREIHEIT

Mit diesem Wort von Konne, ging ich kurz nach 22 Uhr ins Bett.

Ich hatte vor vier Jahren für mich die Absicht, mit mir selbst, meinen Leben, meinen SEIN in Frieden zu sein. Das ist mir gelungen. Ich verurteile mich nicht mehr für das was war oder was sich jetzt zeigt. Ich schäme mich nicht, meiner Wunden und was sie auslösen. Ich fühle mich nicht mehr falsch und habe auch nicht das Gefühl ich MUSS anders sein.

Ich beobachte mein seelisch/geistiges Geschehen und spüre zutiefst einen liebenden Sog, der mich daraus heraus holt. Meine Absicht, glücklich zu sein und ja, damit meine eigene innere Freiheit zu SEIN.

Ich fühle mich in all dem Vielen was gerade in mir geschieht REICH und in der FÜLLE meines SEINS. Ich sehe das Licht in mir. Ich sehe meine schöne, natürlichen unverletzten Seiten und ich darf hier mit Konne aber auch mit der dritten im Bunde unserer Wohngemeinschaft, Kongruenz mit mir selbst einüben und das ist eine spannende Reise zu mir und ein riesiges GESCHENK des Universum.

FREI WIE EIN ADLER

In der Nacht dann fühlte ich mich auf einmal wie ein Adler der frei über das Geschehen der Erde, frei über meine eigene Programme fliegt, sie kurz betrachtet und sie hinter sich lässt, da sie keine „Beute“ sind, die mich nähren kann. Die verschienen „Beuten“ (Geschenke des Lebens) zu unterscheiden lerne der junge Adler als den ich mich fühle, gerade … 🙂

DANKE DANKE DANKE

Namaste,

Michèle, Heilbotschafterin zwischen den Welten

… zwischen Matrix und SEIN …

Warum teile ich meine Prozesse mit der Welt?

Ganz einfach, seit jeher denke ich mir, dass wir einander dabei unterstützen, „Entartetes“, erlernte Verhaltensweisen, Normen und Dogmen, aufzulösen.

Ich denke mir seit ich Geschichtenschreibe, sei dies in meiner Homepage oder „davor“ in verschiedene Plattformen für Frauen die Gewalt/Missbrauch in ihrer Kindheit erlebten, wenn ich es schaffe meine inneresten Bewegungen der Seele, des Geistes und den Ausdruck, die Reaktion meines Körpers auf alte Programme/Wunden zu beobachten und in Worte zu fassen, gibt es vielleicht einen Menschen, für die/den es der Schlüßel zum Tor zu sich selbst ist …

Und natürlich aus rein egoistischen Gründen der totalen Neugierde: Ich will für mich heraus finden, was geistig möglich ist, zu verändern. Ich war 5 Jahre als ich meinen Berufswunsch erkannte: Ich will, wenn ich groß bin, verstehen warum Menschen tun was sie tun. Und welches „Studienobjekt“ als ich selbst, wäre dazu besser geeignet? … 🙂

Bild Pixabay

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