Es gibt nichts zu tun

Wie schön, ich konnte, trotz der ab Mittwoch 15.7.20 hier in Andalusien, Dauermaskenpflich, super gut schlafen. Nichts mit ins Traumland genommen und dafür bin ich sehr dankbar. Noch dürfen wir ja wenigsten in den eigenen vier Wänden unmaskiert herum wandeln …

Klar ja, mich trifft es nur am Rande, wie die ganze C-Therateraufführung. Da ich Abseits wohne, kein Auto habe, bin höchsten 1x die Woche auf der Bühne und hielt mich daran, in Läden diesen Lappen anzuziehen, durchzuhalten ohne auszuticken, jedoch jedes mal froh, wenn ich wieder draußen war und den Fetzen vor meiner Atemeinrichtung zu entfernen … Dies ist aber nun ab Mittwoch anders und ja, mir graut davor …

Jedoch viel mehr trifft das Szenario das neu installierte Szenario etwas anders in mir, womit ich seit Beginn des Lockdown immer wieder konfrontiert werde:

Was passiert da gerade und wie geht es weiter?
Was wird noch geschehen?
Wird diese Aufführung friedlich wieder aus dem Theaterplan raus genommen?

Ich übe mich in Gelassenheit, in Vertrauen, darin positiv zu bleiben.

Es geht mir soweit auch ganz gut. Bis auf wenige kurze Augenblicke bin ich Angstfrei, nur hin und wieder erfüllt mich eine lodernde Wut, die ich dann meist mit mir selbst ausmache und mich mit ihr allein auseinandersetze.

Ja, ich versuche das Licht in mir zu stärken.
Achte auf meine Gedanken.
Lösche zig Kommentare die aus der Wut kommen.
Bleibe in der Liebe und im Versuch verständnis für die Befürworter von Maske bis hin zum Impfzwang, zuzulassen.

Versuche zu ergründen, was in anderen vorgeht?
Was die Beweggründe sind, alles unhinterfragt, unrecherschiert zu glauben?
Weshalb einige nur die Mainstraimmedien konsumieren?

… aus denen dann eine Regierung sich erlaubt, ihr Volk zu knechten.


Der Knall

Noch ist es offensichtlich, interpretier ich mal, dass die Grenze des Unerträglichen noch Luft nach oben hat … Ja, macht weiter so. Es muss zu einem Knall kommen und … auch wenn dies viele nicht gerne hören, viele glauben, dass sie durch Liebe diesen vermeiden werden … ich wünschte wirklich von ganzen Herzen, Allumfassend es wäre so.

Mir fällt in dem Zusammenhang immer wieder der Turm aus dem Tarot ein.

„Die Tarotkarte Der Turm steht für einen Zusammenbruch. Hier kann es um den Zusammenbruch bisheriger Glaubensmuster und Gedankenmodelle gehen oder um ein altes Lebenskonzept, welches komplett aufgegeben und stattdessen ein neues Leben angefangen wird.

Der Turm vermittelt im Tarot ein wahres Erdbeben, denn nichts wird mehr sein, wie es mal war. Ob diese Tatsache nun gewollt herbeigeführt wurde oder eher nicht, trägt dabei nichts zum Sachverhalt an sich bei. Betroffene, welche aus eigenem Antrieb einen Abschluss einer Lebensphase gewählt haben, tun sich mitunter etwas leichter, sich auf eine neue Lebensphase einzulassen.“

Von von Andreas Roth | Tarot

Und ja, genau darum geht es.

Bin ich, bist du vorbereitet auf etwas von ich keine Ahnung habe was kommt? Keine Ahnung wie diese Zusammenbruch-Aufführung vom Einzelnen und vom Kollektiv aufgeführt werden wird, keine Ahnung, wie es dann weiter geht?

Bin ich, bist du darauf vorbereitet?

Wobei ehrlich, Letzteres fühlt sich für mich wie ein ruhig dahin fließender Fluss durch eine hüppige grüne Landschaft voller Blumen, Bäume und Vogelgezwischer an.

Doch dieses Umbruch, Zusammenbruchstadium … ich wünschte ich könnte derweil auf einem anderen Planeten Urlaub machen. B-)

Jedoch ich habe nur die Wahl zwischen dem ganzen Weg oder keinem – hier im irdischen Gewand.

Aber natürlich kann ich mich auf den Zusammenbruch vorbereiten – allein schon, dass es mir bewusst ist, dass dieser Zusammenbruch sein MUSS. Das es der von vielen lang ersehnte Austieg aus der Unterdrückungs-, Ausbeutungs- und Zerstörungsmatrix ist.

Ich weiß oder anders, sehe fühle spüre wie auch immer man es nennen mag, das der Turm zusammenbrechen muss … und ich spüre, das ist kein Sonntagsspaziergang … „Leider“ sehe ich schon seit ich mich zurück erinnern kann beides – Licht und Dunkelheit von daher …

Und ich weiß, es ist dran die eigenen Mitte zu stärken. Die eigenen Themen zu erlösen. Ängste dem Feuer der Transformation zu übergeben, unsere Liebe, unsere Verbindung zur Quelle der Urmutter, des Urvatters, das SEIN aus der wir erschaffen werden wieder in uns zuzulassen …

Mein, unser eigenes inneres Licht muss stärker als die Dunkelheit im Außen sein.

Keine Ahnung wie man das macht.

Ich atme. Atme immer wieder in mein Herz.

Ich beobachte mich. Beobachte meine Emotionen und versuche sie in mir zu verbrennen statt das Feld mit der Energie von Wut, Hass, Verzweiflung, Angst, Rechhaberei, Schuldzuweisungen, etc. zu füttern …


ES GIBT NICHTS ZU TUN

Einzig und allein deine Absicht ist wichtig.

Welch Absicht trägst du in dir?

Was willst du für diese Erdenbühne sehen?

Werde dir darüber klar und fokussiere dich immer und immer und immer wieder auf deine Absicht – sie verändert erst dich und dann das Außen und wird dich den Sturm der dunklen Nacht unbeschadet überstehen lassen …

Atmen. Im Herz bleiben. Meine Absicht fokusieren … abwarten und Tee trinken oder auch mal ein Glas Wein 🙂

Dies bedeutet nicht, das wurde mir schon oft gesagt, dass man nichts tut. DOCH was auch immer man tut, tu es im Einklang mit deiner Herzabsicht, mit deinem Wunsch, wie die Welt aussehen soll.

Namaste

 

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