Außerirdische unter uns? B-)

10.07 Uhr, herrlich schöner Sonnenschein bei im Moment 15 Grad am Schatten …

Eigentlich hatte ich nicht vor, in das Thema außerirdische Formen tiefer einzusteigen. Durch einen Austausch in einer Gruppe ergibt es sich aber und ich kann nicht anders, als in das Feld zu hüpfen und meine Erfahrungen/Sichtweisen mit (euch) zu teilen …

Ich geh mal wieder die kindliche Michèle besuchen, also hole ein wenig aus B-) Als Kind war ich überzeugt, dass es nichts gibt was es nicht gibt. „Wenn ich mir etwas „vorstellen“ kann, dann gibt es das auch …“, so dachte die kleine Michèle. Wie ich schon einmal schrieb, habe ich mich immer wieder gefragt, wie ich durch Wände gehen könnte … Ich war überzeugt, dass nur die menschliche Idee, dass dies nicht möglich ist, mich daran hindert, durch Wände zu gehen … Ich verstand damals noch nicht, dass ich dies ja längst tue. Das „ich“ an anderen Orten sein kann aber halt ohne meinen Körper, der ja „lediglich“ ein Hülle für dieses Menscherleben ist …

Nun aber zurück zu den Außerirdischen und zu einer eigenen Erfahrung während meiner Ausbildung zur Rückführungstherapeutin bei Jan Eric Sigdell. Während dieser Ausbildung wurden wir alle von ihm einmal zurück geführt. Wobei „zurück geführt“ für mich nicht passt. Wer meinen gestrigen Beitrag gelesen hat, weiß was ich meine. Ich bin überzeugt davon, dass es uns möglich ist, in andere Felder zu gehen da wir ja mit allem EINS sind. Ein Tropfen im unendlichen Ozean sind – und in jedem Tropfen ist ALLES.

An meine eigene Rückführung kann ich mich gerade nicht erinnern aber an die eines Kollegen.

Seine Reise in ein anderes Feld erschüttert, berührt und wühlte mich beim „zuschauen“ total auf. Ich erlebte seine Reise mit. Bin dabei. Wir hatten vom ersten Augenblick einen guten Draht zueinander, als würden wir uns kennen. Wir waren uns irgendwie vertraut … Bei der Sitzung mit Sigdell erzählte er von einer Reise mit einem Raumschiff. „Wir haben Probleme und müssen Notlanden … auf der Erde …“ Noch bevor er weiter sprach „dachte/sah“ ich die Situation und „wusste“ dass wir abstürzen werden und einander „verlieren“ werden … Ich weiß nicht mehr, wer von uns diesen Absturz nicht überleben wird, überlebt hat …

So geschah es dann auch in seiner „Erzählung“ … Ich saß ja als Zuschauerin nur dabei – hätte also absolut nicht „wissen“ können, wie seine Reise weiter geht. Es war aber klar, dass ich neben ihm im Raumschiff sitze … als Partnerin einer „großen“ Liebe, irdisch ausgedrückt. Für uns, die von einem Planeten kamen, in der die Wesen LIEBE sind, gab es Worte wie groß, gut, schlecht etc. in Bezug auf die Liebe nicht …

Ich staune, dass dies sich überhaupt wieder zeigt. Und ich habe keine Ahnung warum ich mich auf einmal wieder dem Thema Rückführung zuwende. Es ist einfach da. Ich spüre jedoch, dass es ein Aspekt ist der in der „Mittlerin zwischen den Welten“ beherbergt ist … Es (ich) wieder geöffnet werde für das Erleben weit über den Tellerrand hinaus …

Ich schrieb ja auch gestern schon, ich hinterfrage ALLES. Natürlich auch in diesem Fall diese Reise. Mit dem Verstand ist diese nicht zu erfassen. Ich kann mir sagen, dass ist alles Bullshit, nur Fantasie, Spielerei, Zeitverschwendung oder aber ich kann mich entscheiden, das was geschieht anzunehmen, zu folgen und neugierig wie ein Kind zu schauen, wohin dieser Fluss mich trägt …

Gibt es im menschlichen Gewand „lebende“ Außerirdische?

Ich weiß es nicht. Es gibt Menschen die davon überzeugt sind. Für mich ist es eher so, wie ich gestern in meinem Beitrag schon sagte, einfach nur ein „Hineinhüpfen“ in ein Feld der Unendlichkeit. Ob ich mich damit identifiziere oder nicht, bleibt mir selbst überlassen. Die meisten von uns sind ja mit dem Menschsein identifiziert. Wie real ist dieses Menschsein jedoch? So real wie ein jeder eben denkt, dass es real ist. Als der Tropfen im unendlichen Ozean, gibt es keine Anhaftung/Identifizierung mit irgend etwas … Es ist.

Und so finde ich für mich die Bestätigung der Wahrnehmung die ich als kleines Mädchen (noch) hatte. Alles ist fließend. Es gibt keine Grenzen und die Art wie Mensch ist/lebt ist nicht „zwingend“ … Es sind Ideen, die jederzeit durch andere Ideen abgelöst werden können. Was ja, schaut man sich die Menschheitsgeschichte an, auch immer wieder geschieht.

Ja, ich verlasse das Feld der Außerirdischen. Das Feld des Menschsein ist für mich spannend und abenteuerlich genug. Nur wenn ich in einer Rückführung mit dem Thema außerirdische Lebensform konfrontiert werde, dann setze ich mich in diesem Moment damit auseinander – da es in der Session möglich ist sich mit dieser anderen „Wesens-Lebensform“ (Energie) auszutauschen und mehr über ihre Art zu denken/sehen/leben zu erfahren, was für die/den „Klienten“ hilfreich sein kann, bei der Bewältigung und Erweiterung seines Menschseins. JETZT erlebe ich mich als Mensch und nichts anderes. Menschsein ist aber, ich wiederhole mich, nicht auf das begrenzt was wir denken, was es ist. Hinter oder im oder gleichzeitig zum Menschsein bin ich, sind wir alle Unendlichkeit. Jeder von uns ein Tropfen dieser Unendlichkeit und somit alle „Wissende“ um unsere Grenzenlosigkeit und irgendwann auch, „Wissende“, dass wir das was wir hier auf Erden erleben, als Kollektiv erschaffen wird durch die Anhaftungen …

Das Menschvehikel ist träge und langsam B-) aus der Tatsache, dass wir uns mit diesem Vehikel (Körper/Verstand) identifizieren und uns kaum erlauben über den Tellerrand zu schauen …

… und das kann ich sehr gut verstehen. Sich zu verlieren ist etwas unangenehm und ungewohnt. Ohne Krücken (Vorstellungen, Ideen wie es ist, zu sein hat) ist für dieses Menschding verwirrend, angsteinflößend … Die Definition des Menschsein mit Begrenzungen hingegen gibt Halt und Orientierung. Auch ich kann mich nicht ganz und gar von der Definition/Anhaftung ans Menschsein lösen … jedenfalls nicht über längere Zeit. Im unendlichen Ozean, braucht es keinen Körper, gibt es kein Körper, gibt es die Idee, dass ich Körper bin, nicht … Es gibt keine Materie. Die erschafft sich … warum auch immer. Da gibt es viele Ideen, Geschichten, Sichtweisen dazu …

Natürlich bin ich neugierig darauf, wie „weit“ ich meine Identifikation mit der Materie hinter mir lassen kann B-) Ich bin „Selbsterforscherin“. Ich weiß für mich seit jeher um meine zwei Welten. Der Irdischen und der Unendlichen.

Offensichtlich ist es nun dran, damit raus zu gehen. Mich damit zu zeigen. Das tue ich mit Herzklopfen aber auch mit der unschuldigen Freude und Neugierde des Kindes, dass noch nicht ganz „materialisiert“ und vergessen hat …

<3

Solltest du also Bilder von anderen Lebensformen „sehen“, kann ich dich dabei unterstützen die Botschaft darin für dich und dein jetziges Menschsein, zu entziffern. Ich begleite dich in meinem Haus bei einem Urlaub der besonderen Art oder auch über Skype oder Telefon. Tauche als Mittlerin zwischen den Welten, für dich hinter die Ideen und Identifikation deines Menschseins. Dies ist nicht abgefahren und abgehoben. Meist ist es sehr irdisch „real“, da ich es liebe Menschsein zu spielen und dieses Menschsein durchaus oft sehr witzig finde … 😉

 

 

Ausgleich auf Wertschätzungsbasis – mehr dazu hier, ganz unten.

Foto aus der Session mit der wundervollen Seelenfotografin Lara Pulsar

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