Gibt es Gott? – Teil 2

… ich lasse also die Bilder des Filmes „Die neue Feldforschung“, eine Dokumentation über Kornkreise, in mich einfließen. Klar habe ich am Rande meines Bewusstsein schon von Kornkreisen gehört und ja, finde sie auch durchaus gigantisch und faszinieren aber ich habe mich bisher nicht darauf eingelassen. War in meinem Leben einfach bisher kein Thema in das ich mich tiefer einließ. Wahr einfach nicht dran … Alles kommt zur richtigen Zeit.

Konne befasst sich ja schon seit Jahren mit der heiligen Geometrie und hat eine ganz tolle Homepage mit vielen Infos und Bilder die im Laufe der letzten 10 Jahre auf ihm heraus geboren wurden. Und ja, ich habe mir seine Seite – https://geistplan.de/ – abgespeichert aber ehrlich bisher bin ich nur oberflächlich darin spazieren gegangen. Das ändere ich heute noch. Jetzt will ich wissen, was er für sich heraus gefunden hat :-). Seine Seite und der Film sind Teil eines Ganzen, Teil von etwas Größerem, wonach ich mich sehne, von einer Verbindung die ich teilweise vergessen habe.

Sorry, wenn ich so aushole, ins Details gehe. Ich weiß selbst nicht so genau, warum mir diese ganz kleinen Verbindungen so wichtig zu erwähnen sind – als wäre dies meine „Aufgabe“, genau hinzuschauen, hinter den Schleier zu schauen und das größere zu fühlen und zu versuchen es in mit Worten auf die irdisch/menschliche Ebene zu bringen …

Aber zurück zur Frage, gibt es Gott?

Als ich mich auf die Kornkreise im Film, Die neue Feldforschung, einließ fragte es sich, was denn nur mit los ist? Wie konnte ich vergessen, dass es „Gott“, DIE reine Liebe gibt? Wie komme ich eigentlich dazu, mir Sorgen zu machen über das was rund um C.arolina gerade geschieht? Wie konnte ich vergessen, dass wir gerade eine irre wundervolle Transformation, einen super coolen Evolutionsschritt erleben?

Ja, es fühlt sich bedrohlich an, es löst Schmerz, Trauer, Wut aus. Es gebiert Verzweiflung und je nach Mensch, anders geartetete Ängste und dies alles, weil wir vergessen haben das wir Teil, EINS sind mit etwas viel Gigantischerem als unser Gehirn (Ego?) zu erfassen und zu erklären vermat. Das in dem allem eine heilende Perfektion ist die uns aus den 5.000 mageren Jahren erlöst …

Den Prozess, die Ängste, die Befürchtungen, dieses Geschehen lieben, wurde mir in diesem Moment wieder klar, darum geht es. Klar ja, auf der menschlichen irdischen Ebene entsteht im Menschbewusstsein, Angst vor der Zukunft – meist gekoppelt ans Geld. Wenn ich meinen Job verliere weil ich auf die Demos gehe, wie überlebe ich dann? … Wenn das Virus mich erwischt, überlebe ich dann?

Der Mensch, so ist meine Wahrnehmung auch natürlich von mir selbst, versucht Sicherheit für sich zu installieren. Sich in dieser irdischen Erfahrung sicher fühlen, ist das „Ziel“, die tiefe Seelenbewung um die es hinter der C.arolina Aufführung geht.

Was ich „sehe“ (spüre/fühle) ist, dass es darum geht, die Trennung zu „Gott“, zu unserem wahren SEIN, wieder zu installieren, sie uns wieder bewusst zu machen. Uns dazu aufzurufen, zu Vertrauen. Zutiefst zu vertrauen, dass alles was geschieht, zu unserem höchten Wohle – auch wenn es sich irdisch menschlich nicht so anfühlen mag, geschieht. Dass im Endeffekt NICHTS Schlimmes geschieht und mag es sich auch im Menschbewusstsein so anfühlen …

Es tauchte auch eine alte Erinnerung mit meiner Mutter auf. Keine Ahnung wie alt ich damals war. Meine Mutter saß auf dem Bettrand, fixierte mich und sprach: „Corinne, du MUSST an Gott glauben!“ Ich erinnere mich an das was „es“ in mir dachte, was ich wahrnahm. Ich nahm in meiner Mutter Angst wahr, so als würde sie mich vor einem Unheil, vor was ganz Schlimmen bewahren wollen, als wollte sie mir sagen: „Wenn du nicht an Gott glaubst, dann geschieht etwas ganz furchtbares“ und es dachte in mir: „Von was von einem Gott spricht sie?“ Ich kann heute noch fühlen, dass ich total irritiert war, den der „Gott“ der in mir ist, der lässt nichts Schlimmes zu …

Klar, auf der menschlichen Ebene hat sich vieles in meinem Leben „schlimm“ angefühlt … aber das ist nicht wichtig, ist nicht das Wesentliche. Es fällt mir erneut schwer, in Worte zu fassen was ich „fühle“ und zeigt mir immer und immer wieder, dass „ES“ nicht in Worte gefasst werden kann, weil der Verstand nicht dafür ausgelegt ist es zu erfassen. Nichts in uns ist darauf ausgelegt es zu erfassen oder zu verstehen und trotzdem hilft es mir, es in Worte zu fassen – mögen sie auch noch so „unvollkommen“, unpräzise sein. Glauben, Vertrauen, Liebe – die Essenz die „ES“ und damit du und ich sind, dafür haben wir zwar diese Worte aber die sind „verunreinigt“ … nicht zuletzt durch das was „Religionsführer/Fanatiker“ daraus gemacht haben als Teil der Erfahrung die Trennung (zu „Gott“) zu erfahren. Ohne diese Trennung ist, wäre es unmöglich „ES“ zu erfahren …

In solchen Momenten wo ich wieder EINS bin entsteht in mir FREUDE und kindliche Neugierde auf das was aus diesem Zusammenbruch neues Wachsen wird – und ich bin überzeugt davon, dass wir auf der Reise zu unserem Ursprung als Teil des Ganzen, auf der Reise zu unserem innewohnenden Garten Eden sind … wenn wir, wenn du, wenn ich das wollen.

Was mir noch so einfällt: Ich hatte mich als Erwachsene mal taufen lassen und mir für meine Taufe das Lied, Nimm mich in deine Arme, oh Herr, aufgesucht und ich begreife, dass diese nimm „du“ mich in die Arme, ein Akt ist, den ich nur mit mir selbst machen kann. Ich habe den freien Willen, ob ich mich in die Arme der Unendlichkeit leben will oder lieber im Zweifel, im Hader, in Sorgen, Ängsten, etc. verbleiben will …

Die neue Feldforschung
https://www.youtube.com/watch?v=bm8n8zlLjG4

Und, eine spannende Aussicht auf die nächsten 100 Jahre
https://www.youtube.com/watch?v=DdlHVPQkYMU&feature=youtu.be

Gibt es Gott: Teil 1 und Teil 3

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