Das irische Mädchen

Bewusstsein einer anderen Erfahrung? …

NÄCHTLICHES SELBSTGESPRÄCH – Teil 2

Während ich „mir“ zuhöre verändert sich meine Wahrnehmung meines Seins. Das was Zuhörte und was Fragte war nicht Michèle, sondern ein kleines, neugieriges Mädchen.

Sie trägt ein weißes Kleidchen und hat einen struppigen „Teddy“ im Arm. Ihre rötllich/blonden Locken werden vom Wind verwuschelt. Sie steht mit ihrem Papa auf einem Turm und schaut mit ihm aufs Meer hinaus. Die Sonne scheint. Es ist warm. Doch plötzlich verändert sich das Bild. Schwarze Gewitterwolken ziehen auf. Das Meer grollt, bäumt sich auf, die Wellen werden immer größer. Der Vater versucht noch „mich“ in den Turm hinein zu ziehen … Ich spüre wie seine Hand meine loslässt, erlebe wie eine Welle ihn umfasst und mit sich nimmt, sehe wie das kleine Mädchen ihren „Teddy“ fest umklammert … Nehme die Angst des Mädchens wahr und gleichzeitig ist sie dieser bereits enthoben und weiß, dass das Meer auch sie mit sich nehmen wird …

Ende

Und was passiert dann?
Wie hat es ich (mich), Michèle erschaffen?
Wollte „ich“ das?

Das erstaunliche für „mich“ ist, dass diese Fragen mit einer neugierigen Kinderstimme gefragt werden. Ein fröhliches Kind, dass diese Fragen stellt um das menschliche Denken aber auch das „Größere“ in Einklang, in Balance miteinander zu bringen … spielerisch, freudig, neugierig.

Wollte „ich“ das?
Lach. Nein. Lach
Es geschieht. Es ist. (Wertfrei)

Können wir unsere irdische Bühne aus uns selbst heraus verändern und wenn ja, wie?

Es hat eine ganze Nacht und fünf A4 Seiten voll mit Tinte geschrieben gebraucht um auf die einfachste Antwort zu kommen … um mich zu erinnern …

Absicht.

Meine Absicht erschafft was ich erleben will. Erschafft meine Bühne. Erschafft das was Michèle auf der irdischen Ebene ist, darstellt, ausdrückt …

Welche Absicht habe ich für „mich“?
Oder anders gefragt, was will ich erleben/erfahren, darstellen?

Ich möchte einfach ein cooles Leben 🙂

Wer nicht … lach

Doch was bedeutet für mich ein cooles Leben?

Lach … es kullert sich vor Lachen.

Frieden. Fluss. Einheit.

Ich wünsche mir von ganzen Herzen, GEBEN zu dürfen.

Ich wäre gerne „Milliardärin“, hätte gerne soviel Geld, dass ich einen Ort erschaffen kann, an dem andere Menschen, für eine Weile aussteigen, ausruhen, zu sich kommen können … unabhängig ob ich dafür „Geld“ bekomme oder nicht …

Tja, Universum, dann mach mal … lach …

Absicht

Egal ob mit oder ohne Geld, wie sich das gestaltet, materalisiert. Das brauche ich Mensch-James-Verstand nicht zu wissen. Es geschieht.

Doch bin ich Mensch-James-Verstand ohne jeglichen Hauch von Zweifel, dass das so und gar nicht anders geschieht?

Kicher

Gestern spinnte mein Computer. Ich konnte nichts mehr machen und Mila und ich kamen zu der Überzeugung, dass er nur noch geschrottet werden kann …

Irgendwann fragte ich Mila: Wieso gehen wir eigentlich davon aus, dass er geschrottet werden muss. Wenn alles Energie ist, ist auch mein Computer Energie und folgt meiner Intention (meinem Denken) welchen Zustand er ist.

… und sagte: Du wirst sehen, morgen läuft er wieder als wäre nie was gewesen. Tat er dann auch den ganzen Tag um heute, der Tag danach, mal nervös herum zu flimmern und mal still zu sein …B-)

Michèle, Geschichtenerzählerin, Gestaltwandlerin, Mittlerin zwischen den Welten B-)

NÄCHTLICHES SELBSTGESPRÄCH – Teil 1

 

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