Wunsch, Expresszustellung

 
Wow, Konne und ich erleben eben das, was viele wahrnehmen: Wünsche ans Universum werden Express geliefert, schneller als Amazon und zuverlässiger als DHL … 😉
 
Montag, nach dem Nikolausstag 2020. Wir saßen zusammen im Wohnzimmer, im Kamin prasselte das Feuer und wir begannen uns über „Erfolg“ in dem was wir können und anbieten, zu unterhalten.

Was blockiert unseren Erfolg?

Beide haben wir schon X Dinge ausprobiert, haben immer wieder anlauf genommen, uns rein gekniet.
Konrad (https://geistplan.de/) hatte ein tolles Bild für unser Tun: Es ist als würde man eine schwer beladene Schubkarre den Berg hoch schieben, jedoch jedes mal unterwegs geht einem die Puste aus oder die Schubkarre kippt um … und dann hat man erst mal keine Lust mehr, nochmals runter zu gehen, die Schubkarre wieder aufzufüllen und wieder den Weg den Berg hinauf zu starten … Zwischendurch läuft es leicht und locker, dann ist es wieder so anstrengend, so verkrampft, das einem erneut auf dem Weg auf die Bergkuppe, wo wir als Steinböcke ja gerne sind, dass einem wieder die Puste ausgeht …
 
Was übersehen wir, was machen wir „verkehrt“?
Was in uns selbst verhindert unseren Erfolg in unserer Herzaufgabe?
Warum geht das Feuer (die Begeisterung) immer wieder auf, warum kippt die Schubkarre ständig wieder?

Selbsterforschung

Nach einer längeren Phase des Austausches kamen wir auf ein gemeinsames Thema in uns:
Mangelder Selbstwert gekoppelt an die Sätze: Ich bin nicht gut getan … ich kann das eh nicht … Dem Zugrunde liegt die Versagensangst. Okay, und das bedeutet? Wir leben nicht unsere Authentizität = wir stehen nicht wirklich zu uns, zu unseren Fähigkeiten/Gaben …
 
Kein wirklich erschütterndes, uns völlig neues Thema. Es wollte einfach wieder gesehen werden und jetzt wohl einen weiteren großen Schritt der Heilung, Auflösung geschehen …
 
Was macht „man“ wenn ein Problem festgestellt wird? Also wir beide, uns sehr ähnlich, als wären wir vom gleichen Seelenpool, suchten gleich … mit James, unserem Verstand, nach einer Lösung mit der Frage im Raum: Okay gut, Problem erkannt und was ist die Lösung? Was ist das irdische Werkzeug, mit welchem wir dieses alte Thema, diese alte Geschichte auflösen?
 
Eine Lösung die kam war, nach Vorträgen zu suchen, zum Beispiel von Gerald Hüther und anderen und zuzuhören, was es mit dem mangelnden Selbstwert, dem fehlenden Selbstbewusstsein so auf sich hat, was er und andere zu Thema Wissen und zu seiner Auflösung beitragen können … Wir hatten nun jedoch in dem Moment schon so lange uns miteinander ausgetausch und dann auch noch mit Jennifer darüber geredet, dass wir den Akt des Imputes von Außen, verschoben …
 
Doch es „arbeitete“ in uns.

Lösung kommt einfach

Gestern Abend dann, saßen wir wieder im Wohnzimmer vor dem prasselnden Feuer zusammen und wandten uns erneut dem Thema zu. Jedoch nicht mehr um es zu lösen sondern um zu erkennen, dass das Universum bereits alles was wir brauchen um diese alte Geschichte zu überschreiben, bereit gestellt hat …
 
So stellten wir beide fest, dass uns ein „Buddhy“, ein Lernfeld zur Verfügung steht, in welchem wir auf unterschiedliche Weise erfahren oder erkennen, wo unsere Stärke liegt, was uns weniger liegt, was unseren inneren Werten entspricht und von selbst geschieht gerade der Prozess des zu uns und unseren Fähigkeiten/Gaben zu stehen … Und DAS verändert gerade alles. Es fühlt sich an, als würden wir als Ganzes gerade umgebaut, neu erschaffen …
 
Auf einmal, innerhalb von 24 Stunden ohne für das anstehende Problem wirklich etwas getan zu haben, daran gearbeitet zu haben, geschieht der Wandel. Faszinierend. Unsere Absicht, in einen hohen Selbstwert zu kommen, geschieht ohne Mühe, ohne Anstrengung, ohne bewusstes Initieren … Fantastisch. WUNDERvoll.
 
Ich sitze da und staune wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum.

Zu mir stehen – Kanal, Heilbotschafterin SEIN

Für mich ist auf einmal glasklar, dass ich ein Kanal für Heilbotschaften BIN. Und ja, ich konnte nie wirklich zu mir und meiner Gabe stehen. Warum? Darüber könnte ich nun eine lange Liste von Sätzen aufstellen, die dageben sprachen – doch diese alten Zotten erspare ich mir und euch 🙂

Das Universum erschuff die Bühne im Vorfeld

Das aller, aller faszinirende für mich ist, dass wir eine Absicht los schickten und das „Universum“ alles was es dafür braucht, um diesen Knotten zum Platzen zu bringen, bereits im Vorfeld die optimalen Bedingen, die Bühne, die Mitspieler*innen „erschuff“, so dass wir gar nichts mehr tun/suchen müssen, um dieses Thema aufzulösen. Nur hinschauen, wahrnehmen und erkennen, dass die Heilung des alten Thema schon im vollen Gange ist. Das alles schon im Vorfeld vorbeiretet wurde, dass haut mich schier um 🙂 Ich bin sowas von fasziniert und jede Zelle ist erfüllt von Staunen und Faszination darüber, dass das Leben aus sich selbst geschieht … Einfach, W O W.
 
Jetzt denkt es auf einmal, warum habe ich mich so angestellt, warum fiel es mir bisher so schwer kontinuirlich zu meiner Gabe als Heilbotschafterin zwischen den Welten, zu wirken? Warum zweifelte ich so sehr an mir? … Und nein, es macht keinen Sinn und ist Lebenszeitverschwendung, die Antworten dafür hervor zu kramen, sie nieder zu schreiben – ich weiß es ja und das ist das Alte. PUNKT.
 
Trotzdem ploppt eine Frage auf, schließlich liebt James, mein Verstand es, zu forschen, zu erkennen, zu versrehen, warum wurde die Bühne für diese Heilung, diese Transformation schon im Vorweld erschaffen und von wem? Wie kann dies geschehen, wenn ich noch gar keine Absicht habe, wenn ich noch gar nicht weiß, dass dieser Prozess noch ansteht?
 
Mich fasziniert es durch und durch, dass für uns beide, die Bühne aufgestellt wurde, dass verschieden Menschen und Situationen bereits im Vorfeld kreiert wurden, die uns auf ganz leichte und spielerische Art das Thema erkennen lässt … Wow ehrlich, dass empfinde ich als WUNDER. Als das, was größer ist als mein Verstand, mein Wollen, meine arbeitende Absicht. Es geschieht einfach.

Alles für den Wandel da

Mein Buddhy, meine Sharingpartner*innen ist die Plattform für die ich seit einem Monat wirke. Jeder einzelne Mensch mit dem ich seither in Kontakt komme, zeigte mir von Anfang an, was ich kann, was mir nicht liegt, wie es meiner Natur entspricht zu begleiten, zu beraten, zu unterstützen … Zeigte mir eine Gabe, die ich schon seit meiner frühesten Kindheit kenne – die Gabe, als Kanal für Heilbotschaften, die ich, wenn ich gebeten werde, weiter geben soll … Das alles habe „ich“ schon gut einem halben Jahr begonnen, zu erschaffen und vor einem Monat dann, stand diese Bühne und ich begann in/für diese Plattform zu wirken (zu arbeiten) ohne auch nur im geringsten die Absicht zu haben, dies als einen Heilungsprozess für mich selbst zu erkennen, zu erwarten, zu sehen … Ohne mich daran zu erinnern, dass da noch ein altes Thema, welches meine Autentizität blockiert, zu denken oder es bewusst im Fokus zu haben …
Aber es reicht ja noch weiter zurück. „Ich“ baute diese Bühne schon lange davor langsam auf mit meinem Wunsch, meiner Absicht, dass Leben in einer Gemeinschaft erfahren zu wollen – auch hier, zwar Ahnend, dass sich alte Themen zeigen werden aber keine blasen Schimmer zu haben, was sich da zeigen wird …
 
Es ist alle PERFEKT. So perfekt, dass ich noch immer staunend wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum stehe.
Dass ich hier mit Jennifer und Konne lebe ist kein Zufall. Es ist gewollt. Es ist ein Geschenk, das den Raum erschuff, dass ich durch diesen Prozess, diesen Neuaufbau meines SEINS, unterstützt. Von Konne zum Beispiel, weil er leidenschaftlich gerne kocht – dies gewährleistet, dass ich genug Nahrung für meinen Körper aufnehme, was ich in solch intensiven Heilungsprozessen bisher immer vernächlässigt habe … Dass wir zu zweit oder zu dritt, im Austausch in den Untergrund unseres Unterbewusstsein eintauchen können, uns gegenseitig begleitend, bereichern, zurecht rückend … uns dabei unterstützen, Sehend für uns selbst, für das Wunder des Lebens zu werden …

DANKE. DANKE. DANKE.

Wieder einmal erkenne ich, dass Leben geschieht leicht und freudig. Das Heilen, die Transformation von alten Themen ist nicht mehr, und war es vermutlich auch nie, anstrengend und mit ich muss hart an mir arbeiten, anstrengend, herausfordern – es ist kein Drama mehr.
Klar ja, manche Situation die dafür kreiert werden um endlich zu mir zu stehen, waren oder können unangenehm sein, können andere und mich selbst erst mal verletzen, durcheinander wirbeln, verunsichern … die ebenfalls aus alten Glaubenssätzen, alten Handlungen und Ideen entstehen und schief gehen … schmunzel …
 
Doch wie gesagt, das absolut erstaunlichste für mich ist, dieses glasklare Sehen, dass die Bühne um diesen mangelnden Selbstwert, um die Mauer zu mir nieder zu reißen, bereits da war/ist, noch bevor ich wusste, dass ich eines Tages die Absicht haben werde, mich dem Thema nochmals anzunehmen … 🙂 Faszinierend.

 

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