Wie das Leben mich nach Sedella wehte

Geschichten erzählen? Immer wieder spazierte dieser Gedanke durch meine Hirnwindungen. Jedoch, mich vor die Kamera setzen und … und dann? Nee, das ist gerade nicht meins. Ich erzählte dies einer Freundin und sie bot mir an, Videos mit mir zu machen. Einfach aus Spaß.

Sie spielt Kamerafrau und ich, gerade wie ich bin, labere drauflos. Drei Minuten, haben wir vorher ausgemacht. Ist gar nicht so einfach, sich auf drei Minuten zu beschränken und dies auch noch, beim aus dem Bauch drauf los reden … Als wir uns danach gemeinsam unsere erste „Produktion“ anschauen, sehen wir beide einiges was man anders (besser) machen könnte … Also auf ein Neues.

Die Krux war dann nur, dass es mit jedem Durchgang verkrampfter wurde … Dieses, ich will es besonders gut, möglichst professionell machen, staunte den Fluss … Das erste Video verwenden? … Ich ließ mir ein paar Tage Zeit und schaute mir in Ruhe nochmals alle unsere Produktionen an und ja, das erste ist das Echteste … Unvollkommen Vollkommen …B-)

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