Vorstellungsgespräch

Huuufffff … ja, ein Teil in mir ist etwas aufgeregt und unsicher. Aber, da gibt es den, in 59 Jahren still vor sich her wachsende Teil, der im Gleichmut ist: Es ist, wie es ist. Es kommt, wie es kommt.

Cool wäre es auf jeden Fall, wenn ich den Job bekomme und meine Vormittage damit verbringe, den inneren Antworten, der inneren Stimme, dem was mir Bauchgefühl, Intution nennen, meine Stimme zu leien. Was defintiv bei mir nur in der Leere geht. Dort wo es dieses ganze irdische Spiel nicht gibt. Dort wo ich, auch wenn es mir immer noch schwer fällt das selbst zu glauben, dort wo „es“ nur Ein gibt. Heilbotschafterin zwischen den Welten. Zwischen Verstand und Herz. Zwischen dem irdischen Theaterstück – ein Stück, dass ich manchmals Drame und andere male, als Komödie empfinde, und dem Sein.

Kann ich das auf diese Weise? Beim chatten? Vielleicht sollte ich mich wieder mit dem Tarot verbinden. Die Karten haben mich einen Teil meines Weges, sehr gut geführt. Sie waren meine Wegweiser, da ich meine innere Stimme, noch nicht hörte. Oh ich habe vieles zu Hilfe genommen um mich hier auf Erden irgendwie zurecht zu finden. Und das coole für mich ist, mich jetzt selbst zu erleben. Ja, manchmal verbinde/verstricke ich mich immer noch mit dem irdischen Geschehen auf eine Art, die mir selbst nicht gut tut. Es wird dunkler/nebliger in mir. Es ist mir zu nah … irgendwie. Dann brauche ich manchmal eine Weile bis zu ein paar Tagen, bis ich wieder mehr Beobachterin, denn mitspielerin bin. Wo ich sehe was auf Erden geschieht und ja, es tut weh im Herzen. Das Bild welches ich sehe, sind die Engel die den Schmerz fühlen. In den Menschen, den Tiren, der Natur. Sie sehen das Ungleichgewicht und über ihren Wangen rinnt das Blut des Schmerzes. Aber auch das nur eine Inkarnation. Eine andere Ebene, die wo „es“ Engel ist. Das faszinierende dabei ist, dass ich diese undere Ebene so „sehe“ das ich alles fühle. Die Engel des Mitgefühls haben sich für diese Aufführung erschaffen. Es gibt so viele Bühnen. Realitäten. Alle JETZT. Botschafterin zwischen den Welten.



Was braucht sie ihr auf Erden, um ihre Gabe ganz zur Verfügung zu stellen?

Ich brauche einen Ort der Stille, des Ruckszugs inmitten von Natur. Dies hatte ich in Sedella. Ich war viel, die meiste Zeit mit mir (und meinen 5 Tieren) allein. Und das war, was es für die Höffnung meiner Kanäle gebraucht hat. Aber nun, möchte ich nicht mehr allein leben. Eine kleine Gemeinschaft. Ich brauche auch einen geerdeten Partner neben mir. Obwohl die Erdung in den Bergen schon gut ohne diese männliche Energie funktioniert. Trotzdem, da kommt dann die Neugierige zum Vorschein und ja, ist gespannt, wie das „jetzt“ wohl ist … Ich kann mir nicht vorstellen, nochmals in einen Verliebtheitsrausch zu fallen, da habe ich mir nun oft genug die Pfoten an dieser Illusion, verbrennt. Ich will eine Verbindung, keine Blindheit. Na ja, und ein paar andere Menschen, die auf einem großen Grundstück, jede/r in seiner „Hütte“ leben und man sich einmal in der Woche ums das Feuer herum sitzt um zu spüren, wo steht jeder, wo stehen wir als Gemeinschaft, wo fließt es, wo ist etwas blockiert …

Ich spüre immer deutlicher, die meisten unserer Gedanken blockieren den Lebensfluss und damit, dass gemeinsame dahin fließen damit es allen gut geht. Und dies ist, was JETZT möglich ist. Wenn ich die Infoflutt der Erde, den irdischen Ausdruck davon, „verlasse“, dann hat dies alles keine Bedeutung. Es ist. Es ist eine Ebene, doch jetzt soll es eben auf die Nächste gehen … Evolution, nennen wir dies. Nur hat das bisher jeweils kein „Menschwesen“ überlebt. Die Menschheit ist jeweils ausgestorben und das Mutterschiff Erde, segelte ohne Menschen durch das methoriten Meer.

So, und ich habe nun den irdischen einen Faden, der mit dem Vorstellungsgespräch, etwas verloren. Muss die Geschichte neu Weben, mich mit diesem Geschehen verweben – erst dann wird es wieder „real“. Dann ist es da und ist … eine andere Ebene.



Was kreiere ich?
Auf was fokusiere ich mich?

Es ist „Leben/Sein“ in zwei Welten. Hier auf Erden irgendwie anders als „dort“ … in der Zukunft? In der anderen möglichen Realität die einige erfahren und andere nicht erfahren werden. Ob ich es erfahren werde hier irdisch? Vamos a ver. Ich weiß es nicht.

Das was auf der Erde gerade geschieht, geschieht in allen „Welten“. Gott würfelt wohl gerade … kicher. Wir sind Teil des Erlebens einer veränderung der Energien. Das ganze ein sich ständig bewegendes Energiefeld, dass wir, da selbst diese Energie, gemeinsam verändern können. Was bedeutet, wir sollten uns in den Herzen zusammen finden und uns klar werden, was für eine Welt wir sehen wollen? Stell dir es dir vor ohne jegliche Einschränkung. Kein, aber das ist ja eh nicht möglich. Das ist WICHTIG. Du funktionierst trotzdem noch. Tust was du irdisch eben tust. Das ist ein Programm in dem jeder läuft … weil wir voneinander getrennt uns fühlen. Noch nicht verstanden haben, dass dieses Erding eine einzige Energie ist, eine von der Unendlichkeit. Doch wir sind keine gebündele Energie sondern lauter kleine matte Fünkchen. Ich sehe das ganze in der kraftvollen, freundvollen Energe von Rosa, Rot und Gelb. Sie wird sich wieder zusammen finden, doch zwischen uns, wabert das Grauen. Ich hatte, als mir dies mit den 12+1 Enegiefarben erklärt wurde, fragte ich, ob es auch das Grau(en) gibt. Es bejahte es und zeigte es mir. Es sind … die verlorenen Seelen. Der Sturz des Engels. Ja natürlich sind es Menschen, doch meist haben sie eine sehr niedrig angelebtes emapathie Empfinden. Es sind die, die für Geld und Macht über Leichen gehen. Ihnen ist das Leid der Liebenden egal. Doch dir muss bewusst sein, du bist beiden und gleichzeitig nichts davon. Es ist ein Spiel welches wir aufführen.



Frag dich wirklich immer wieder, dies gilt übrigens auch für dich Michèle, in was für einem Spiel, einer Aufführung will ich sein?


Ich will erleben wie es sich anfühlt, wie es sich menschlich/irdisch anfühlt, miteinander in Frieden zu sein. Und da weiß ich, ich habe KEINE AHNUNG wie das gehen soll. Darüber brauche ich mir aber auch den Kopf nicht zu zerbrechen. Meine Absicht, meine Visualisierung ist wichtig. Und ich spüre, dass wenn genug Menschen so oft es nur geht, das Leben in Einklang visualisieren … wer weiß was dann geschieht 🙂 Ich glaube einfach, diese Programmänderung muss nun in vielen Geschehen. Nimm so oft es geht Abstand von der irdischen Realität. Es gibt genug, die da ihren Job echt verdammt gut machen. Die durch Informieren einige Menschen aufwecken, nur wo sind sie dann? Im, wir müssen KÄMPFEN? Volksaufstand? Nun auch das schließe ich nicht aus. Auch das ist einfach wie es ist. Wir haben eine andere Aufgabe, ich habe keine Ahnung wie viele es sein müssen, die die nächste Bühne, klar als „gegeben“ fühlen.

Es wird dabei vielen wie mir gehen, es pendelt hin und her. Man fragt sich ob man verrückt ist. Ich weiß nicht, wie oft ich schon von diesen zwei und mehr Welten (in mir) geschrieben habe … und es abspeicher oder meist gar lösche.

… weil es einen Teil in mir gibt, dem scheint dies einfach total ver – rück findet. Ihm wird oft durch dieses durch die Realitäten reisen, übel und muss sich dann öfters mal übergeben und da ist dann halt der Teil, der in der Kindheit durch Stress, soviel erbrochen hat, dass ich einfach keinen Lust mehr auf dieses Geschehen habe.

… und so gibt es noch ganz viele Realitäten. Die wo es spielt, dass ich dies unmöglich veröffentlchen darf, weil … und die, tja, das ist ein etwas dickerer Energiestrang. Oder eine dickere Synapsen Verbindung auf der irdieschen Realtität.

Zurück zum Vorstellungsgespräch: Ich fänds cool diese Erfahrung der Chatbegleitung zu erleben. Einfach weil ich neugierig bin, wie sich dies für mich anfühlt. Wie ich damit umgehe, wie ich agiere/reagiere, was mir daran Spaß macht, was vielleicht weniger … und sehr schön, Geld für etwas zu bekommen, was mir Freude macht.

Nun habe ich mich dir vorgestellt. Was für ein seltsames Wort. Ts, ts, ts …



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