Unerfüllte Wünsche

Erwarte das was du dir wünscht.

Wünsch dir was. Fast jeder kennt die Philosophie des Wünschen, zum Beispiel eines Parkplatzes. Wie ist das aber mit größeren Wünschen?

Beispiel: Ich wünsche mir 1,800.- Euro netto monatlich zur Verfügung zu haben. Dann lassen wir den Wunsch los. Zerbrechen uns nicht den Kopf darüber, wie dies geschehen kann. Übergeben es dem Universum. Bis zu einem gewissen Grad funktioniert dieses Wünschen ja auch – bei kleinen Dingen. Zumindest bei mir.

„Du musst die Erfüllung deiner Wünsche zweifelsfrei erwarten.“, hörte ich als Antwort.

Erwarten? Darf ich den Erwarten? Habe ich in den vielen spirituellen Bücher nicht gelesen, dass ich Erwartungsfrei sein soll, dass das Universum für mich sorgt, dass mir alles zuteil wird, was ich zum Überleben brauche? … Wie jetzt, was jetzt???

„Du bist die Schöpferin deiner Realität. Du bist das erschaffende Universum.“

Ich, das Universum? Okay gut, ich bin Teil des Universums aber doch nicht das Universum selbst?

„ES kennt keine Trennung. ES ist Eins und du somit in deiner Natur dieses Eins. Du erwartest oder erhoffst dir, dass ES dir gibt was du dir wünscht. Du bist jedoch selbst dieses ES.“

Okay, und jetzt, was bedeutet dies für mich?

„Du wünscht dir, dass sich deine Wünsche erfüllen, also dann sei was du dir wünscht. Fühle das gewünschte als Tatsache. Fühle dich so, als gäbe es diesen Wunsch nicht mehr, weil er sich bereits erfüllt hat.“

Das habe ich dann versucht. Versucht mich so zu fühlen, als hätte ich bereits die Summe die ich mir für ein sorgenfreies Leben wünsche und weißt du was sich dann sich zeigte? …

Ein schlechtes Gewissen. Gedanken wie, das ist zu viel, du kommst auch mit weniger durch … Du bist maßlos … Du willst/forderst zu viel … Und mir wurde durch dieses „Experiment“ klar, dass ich mich nicht berechtigt fühle, soviel zu Wünschen, zu Erwarten.

Oh oh, meine Lernaufgabe auf dem Tor 4, Minderwertigkeitsgefühl, winkt mir da gerade zu. Wenn ich es mir nicht wert bin, wie soll sich dann ein Wunsch erfüllen?

So lange ich also meine Lernaufgaben nicht kenne, gibt es viele Dinge im Leben, die ich gerne anders hätte mir aber mit meiner Lernaufgabe selbst im Weg stehe. Doch woher soll ich das wissen, wenn ich keine Klarheit darüber habe, was ich für Lernaufgaben hierher mitgebracht habe?

Klar weiß ich, dass ich zurückhaltend, schüchtern, gemäßigt, minimalistisch bin. Das ich mich oft klein fühle, dass ich an mir zweifle, und so weiter. Dies war mir diffus schon bewusst, bevor ich Renate Wilmer , meiner tollen Kabbala Lehrerin begegnet bin.

Seit ich konkret meine Lernaufgaben und Talente durch die kabbalistische Geburtsanalyse schwarz auf weiß vor mir habe, erkenne ich mehr und mehr, wie ich mich selbst von der Fülle des Lebens, trenne. Wie ich selbst mein Licht immer mal wieder, je nach Thema, unter den Scheffel kicke.

Jedoch, seit ich das Tool der kabbalistischen Geburtsanalyse kennen lernen durfte, gibt es zwar heftige Prozesse – wie die letzten zwei Tage, in denen ich mit rasenden Zahn- und Nackenschmerzen dahin vegetierte – aber ich erkenne schneller anhand meiner seelischen oder körperlichen Symptome, welche Lernaufgabe gerade aktiv ist. Durch das Erkennen meiner Lernaufgabe kommen dann wie von selbst Gedanken, die mir bei der Transformation/Auflösung meiner Lernaufgaben (Blockaden) weiter helfen.

So lange ich mich unberechtigt fühle, können meine Wünsche auch nicht in Erfüllung gehen.

Bist du neugierig zu erfahren, mit welchen Lernaufgaben und Talenten du in dieses Leben gestartet bist? Gerne erstelle ich dir dein Energiebild oder eine Gesamtauswertung

Informationen dazu, auf der folgenden Seite, ganz unten.

 

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