Realität

Ja, es gibt eine Realität in der es wieder mehr Infizierte und bald auch an C wieder mehr Sterbende gibt. Wenn das die Realität der Mehrzahl ist …

Erschaffen wir die Realität durch das was wir „denken“/glauben? …

Kann ich in eine andere Realiät, in der sich das alles auflöst, „springen“? Werde ich dafür, dieses irdische Gewand auflösen um eine Erde zu erleben, in der die Menschheit, den Scheiß von Generationen aufräumt – ist es möglich noch ein bischen weiter zu sein? …

Ich meine Hallo, hier in dieser Realität, wird dies als ein sinnloses „Gemetzel“ empfunden. Wir sind alle dabei, nach Außen, statt in uns hinein zu schauen. Was führe ich für einen Kampf in mir? …

Das was im Außen geschieht, das Schöne wie das Häßliche ist Teil von mir. Ich bin nicht getrennt von irgendetwas, da ich das Umfassende, das Ungetrennte bin …

Aber all das zu fühlen, lässt mich mehr und mehr vergessen, wie „man“ sich hier auf Erden zurecht findet. Mir ist das alles viel zu kompliziert. Ständig Dramen. Alles ist ein Überlebenskampf. Ein großes Schlachtfeld.

Ein Freund, ein Seele mit der „ich“ einst vor xy Jahren, keine Ahnung wie vielen, aber vielen Jahren, mit einem Raumschiff auf der Erde notlanden mussten, sagte: Ich frage mich, ob die Erde eine Strafkolonie ist, warum unsere „Vorfahren“ und somit wir hier Notlanden müssen? Und wieso hat uns niemand zurück geholt? Wir tauschten uns lange über unsere tiefste Sehnsucht, unser tiefstes Bild eines anderen Erlebens, Bewusstsein …

Doch da bin ich dann schon ein bischen zu weit von der irdischen Materie weg … also etwas weiter wieder in das Erschaffen von Materie … Illusion. Es ist … Energie? Ist das, das Wort das es irdisch beschreiben könnte? …

Dieser Zustand, das Vergessen der Materie und es tippt … ist seltsam.

Wem soll das nützen?
Was soll ich mit diesem Erleben, dass ich … nein, ich will es nicht „abstellen“. Ich kenne es nicht anders. Vielleicht bin ich ja ein zutiefst traumatisiertes Kind und es hat mich … dupliziert … ja, ich lebe in zwei Welten. Manchmal zutiefst irdisch … dann wieder schau ich mir dabei zu … und …

… keine Ahnung. Ich kann ja jetzt nicht ständig halb aus mir, aus der Materie, der Illusion, raus sein? Verliere ich dann den Verstand? Wer bin ich dann? Was passiert dann mit mir? Und für was soll das gut sein und müsste ich mich nicht doch für eines von beiden entscheiden? …

Tja, da fühlt es dann die Angst vor dem Tod. Es will dieses „Erleben“ noch nicht wieder vergessen.

Irgendsowas, auch ein Chaos, vielleicht mein innerer „Krieg“ den ich im Außen erschaffe?

Was soll ich mit diesem Pendeln zwischen … vielleicht denke ich zuviel darüber nach, wie ich vom Außen gesehen werden will …

Doch wer ist Michèle wirklich? Nun ich vermute, all das was sie so erlebt hat Gut, und dann? Okay Michèle ist eine coole Geschichte. Aber ehrlich, ich habe keine Ahnung mehr welche Geschichte ich wirklich schreiben will. Einen wirklichen Fixpunkt gibt es nicht. Michèle hat eine Vision, also erlebt halt die Michèle, die eine Vision versucht in Materie umzusetzen.

Aber tief, ganz tief in mir … ist kein Bild davon, wohin meine Reise weiter geht … weil es da irgendwie niemanden gibt, der … etwas erschafft. Es ist der Mittelpunkt. Das Nichts. Also gibt es nicht wirklich eine Vorstellung. Gerade gibt es eine, aber die kann sich auch total ändern.

Vamos a ver, werde ja erleben, wohin der Lebensfluss fließt.

Michèle, zwei Welten

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