Pfefferminze

13.08 Uhr, 30 Grad am Schatten … Zum Glück ist der Pool schnell zu erreichen … hin und wieder einen Sprung hinein damit die Sinne dem dösigen Zustand für eine Weile, entrissen werden … B-)

Gestern habe ich die Pfefferminze geerntet und an der Sonne trocknen lassen. Ich habe zwei verschiedene Sorten, die im Geschmack sehr unterschiedlich sind. Die hellere mit den kleineren Blätter ist nicht so intensiv und hat für mich im Nachklang ein etwas parfümierten Nachgeschmack, was mir nicht gefällt … Die dunklere Minze, vermutlich Nana-Minze, ist ein Gedicht für mich. Jedoch darf ich weder zu viel nehmen noch zu lange ziehen lassen, da sonst zu viele ätherische Öle, was mir wiederum nicht schmeckt …

 

 

An meinem Garten merke ich, wie „entnaturalisiert“ ich schon bin. Wann der Mangold reif zur Ernte und wann die Tomaten zum Verzehrt-Werden bereit sind, das erkenne ich gerade noch … Na ja, bei den Erdbeeren oder den Radieschen kam ich auch noch klar. Aber, wann und ab welcher Größe kann ich den Fenchel, die Melonen, den Paprika und die verschiedenen Kürbissorten den nun ernten? …

Nun, werde wohl immer mal wieder eine „Frucht“ ernten müssen und schauen wie sie schmeckt, ob sie schon hölzern ist … Learning by doing …

                   

Gestern Abend gab die Geschichtenerzählerin in mir keine Ruhe. Sie hatte einen riesigen Spaß daran, die fünf Fellnasen auf ihre Charaktereigenschaften zu „untersuchen“ und zu schauen, was sie mit ihr-mir zu tun haben … 😉

Zu den verschiedenen Fellspiegelungen: Sidi, Blanc, Felix, Garfield, Pepino

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