LIEBE UND SEX

LIEBE UND SEX

LIEBE, SEX, VERBUNDENHEIT in FREIHEIT … puh, was habe ich mir da bloß wieder für eine Herausforderung kreiert … lach und doch, mein Herz ist voller liebender Dankbarkeit für meinen, für unseren Mut, den Weg mit allen Widerständen aus erlernten Programmen, zu gehen, zu bleiben und uns in Geduld schulen zu lassen … <3

Nun wurde ich zum 2. Mal auf unterschiedliche Art auf mein neues schreibende Tun angesprochen. „Klar, du bist verliebt … aber muss du dich auf das Thema so einschießen? …“

Nein, MÜSSEN tue ich gar nichts 😉 und ja, ich trette in ein altes/neues Lebensthema ein. In meinem Lebenabschnitt „davor“, vor meinem Weg durch Panikattacken, lebensbedrohlichen Kehlkopfkrämpfen und der Nahtoderfahrung, waren Liebe, Sex, Beziehung, Kommunikation, Sucht, Monogamie, Polyamorie und mit 16 Jahren war es das Wesen der Alkoholsucht, dass finden wollen, von Lösungen um Sucht zu verstehen, um meine Mutter aus ihrer Alkohlsucht zu kriegen das Thema welches mich band. Später kamen Spielsucht, Magersucht, Gefallsucht, Sexsucht, die weibliche und männliche Liebeswunden die uns trennen, dazu, die ich kreierte um sie, so empfinde ich es heute für mich, in mir selbst zu erforschen. Um außerhalb von Büchern, Ausbildungen, Weiterbildungen, Seminaren, etc. mein persönliches Erleben und meine Lösungen meiner eigenen Befreieung meines Rucksackes voller geselschaftlichen Glaubenskonstrukten und „so lebt eine anständige, gute Frau“ zu fühlen, zu verstehen und mich davon mehr und mehr selbst zu beFREIen.

SexLos im Doppelbett, so hieß damals mein Blogg und setzte sich mit dem Druck, den Frauen und Männer sich in der Sexualität machen, um zu gefallen, um Bestätigung als Mann / Frau zu fühlen, um sich wegzubeamen, um wenigstens so berührung zu bekommen, sich mit dem Du verbunden zu fühlen, um die/den Partner nicht zu verlieren, sich dem Sex hingeben und, mit dem unbefriedigten Schlaf im gemeinsamen Doppelbett. Was trennt, Frau/Mann, was bindet und was verbindet, erweitert, nährt und beflügelt uns? …

Innerhalb von 4 Jahren entstand ein autobiographisches Buch mit 800 A4 voll getippten Seiten, die, mit einem, kurz nach meiner Veröffentlichung meines Buches, an Krebs verstorbenen nahen Freund, gemeinsam auf knapp 400 Buchseiten entschlackt wurde:

Dornenbett: Ein ehrlicher, offener und mit tiefen Einblicken in das Sein einer Frau angereicherter, autobiographischer Roman für Leser ab 18! Die Luft, die sie als Kind einatmet, ist von Sexualität geschwängert. Die weiblichen Angestellten, die ihr Vater einstellt, haben etwas an sich, was ihrer Mutter zu fehlen scheint. Sie ist fasziniert von diesen Frauen und lehnt sie gleichzeitig ab, da diese, aus ihrer kindlichen Sicht, die Quelle des Schmerzes und des Alkoholismus ihrer Mutter sind, die ihr schon früh beibringt, dass das, was Männer von Frauen wollen und mit ihnen tun, ekelhaft ist. Ständig, auch als erwachsene Frau, fühlt sie sich innerlich zerrissen. Lebt sie ihre Lust, ihre Geilheit, ihr Verlangen aus, dann ist sie nicht besser als all die Huren, die ihr Vater im Laufe seines Lebens gefickt hat. Auf der einen Seite liebt sie ihre Lust. Die Macht, mit der sie zu spielen vermag. Und auf der anderen lehnt sie sie ab, schämt sich ihrer und glaubt, Verrat an ihrer Mutter zu üben, wenn sie Sexualität genießt. Ein langer Weg, auf dem sie unter teilweise heftigen „Geburtswehen“, ihr natürliches, lustvolles, schamloses, experimentierfreudiges, sexuelles Wesen wieder zu sich nach Hause holt.

Tja, und dann brach mein Lebensturm in sich zusammen und eine unsichtbare Kugel, wie eine Seifenblase anmutend umhüllte mich, trennte mich von allem was ich bis zu meiner Nahtoderfahrung als meinen Lebensweg verstand. Ich wurde aus den Themen mit denen ich mich auseinandersetzte,heraus geschmolzen wie Schnee an der Frühlingsonne.

ABGESCHLOSSEN

Ja, ich habe mit vielem abgeschloßen, habe das Alleinsein, Partnerlose SEIN begonnen zu lieben. Klar kam hin und wieder der Gedanke vorbei, wie ich wohl heute Liebe, Sex, Beziehung leben würde und ja, manchmal war eine freudige Neugierde da, mich nochmals darauf einzulassen, mein Kundalini wieder zu erwecken aber diese Momente waren kurz und verblasten wie ein schöner Traum in der Nacht, dahin. Die Angst davor, dass all meine eigenen Programme, die mich immer wieder dazu führten, weiter zu gehen, zu fliehen, wieder zu erleben waren für mich ein trifftiger Grund mich davor beschützen, nochmals mich auf einen Mann einzulassen. Nein, diesen Streß den ich mir all die Jahre, durch zig Beziehungen immer wieder einholte … Nein, danke. Da lebe ich doch viel lieber mit mir allein und in Frieden …

Durch die Nahtoderfahrung wurde das, was bisher meine Lebensfreude, meine Lebendigkeit, mein Feuer war, was mich band, was meine Idendität schien, gingen verloren, Mein Forscherdrang der zwischenmenschlichen Interaktionen schlief fast gänzlich ein und mein Weg führte nach Innen, zu mir selbst mit mir allein. Und dies nahm ich, mit kleinen kurzen Ausnahem, dankbar hin. Ich wollte Frieden in mir finden und ja, ich fand meinen inneren Frieden mit mir, mit meinen Wunden, mit meiner Geschichte, mit meiner Kindheit, meinen Eltern.

5 JAHRE ALLEIN

Das hat es seit meinem 15. Lebensjahr kaum gegeben. Klar lebte ich phasenweise allein, doch allein mit mir sein, konnte ich nicht also was macht Frau/Mensch, natürlich nicht jeder, schließlich hat jedes Wesen seinen individuellen Weg, sie stürzt sich Nacht für Nacht ins Niederdorfer, damals die Party und ein der Rotlichfelder in Zürich, trank viel zu viel und wachte morgens neben einen mir Unbekannten auf – und dies nicht etwa, weil es mir Spaß machte sondern weil ich mich nach Liebe, Geborgenheit, Ankommen und Frieden sehnte und suchte. Klar, findet Frau/Mann den inneren Frieden weder duch Alkohol noch durch Promiskuität (Sexsucht). Wissen tat ich dies schon als junge Frau und ja, ich spürte es jeden Morgen beim Aufwachen, wenn es mich selbst schockte und mich Ekel und Schamgefühle, über den Weg den ich da gerade ging, schüttelten … ich/es spielte das Spiel so lange, bis ich eines Morgens unter der Dusche, meine Haut mit einer Bürste schier wund rubbelnd, begriff, dass ich gerade dabei bin, in eine Welt abzustürzen, die ich für nicht erstrebenwert und lebenswert empfand … und ich stieg aus. Aus dem Alkohol, aus dem Selbstmissbrauch, der Sexsucht … Und nein, es war nicht meine letzte Runde in diesen „anrüchigen“ Felder … nur ich war älter und konnte anders damit umgehen, konnte mich und was ich tat klarer erkennen und erforschen und bewusste Entscheidungen treffen, welche Felder ich in der Liebe und Sexualität erforschen will …

Und, das waren einige – die bei vielen Menschen, „sowas würde ich ja nie tun“ auslösten … schmunzel

LACHEN UND ERFÜLLTE DANKBARKEIT

Ja, heute kann ich über meinen spannenden, verrückten, prall an Erfahrungen, Gefühltem, Erlebten lachen und ja ich freue mich, dass mein Leben genau die kurvenreiche Berg und Talfahrt war, wie es eben war. Ich schaue zurück und empfinde heute für mich selbst Liebe und Bewunderung für den Mut der diese schüchterne junge Frau dazu trieb, nach ihrer eigenen Wahrheit der Liebe und Sexualität zu suchen, in sich zu erforschen.

UND JETZT?

Tja, mir aber auch meiner geliebten Buddhanatur, dem Mann an meiner Seite, fliegen die alten Programme nur so um die Ohren. Und ja, es ist teilweise ziemlich unkuschelig und löst manchmal die Sehnsucht in ihm und mir, nach doch lieber allein leben, aus …

ERNEUTER ZUSAMMENBRUCH

Doch dieses Mal nicht seelisch/körperlich wie im Juni 2016. Trotzdem stürzte vor 2 Tagen unser Elfenbeinturm der nahen Verbundenheit, des EInssein was wir erfahren durften, in sich zusammen und ich/wir stehen mit „leeren Händen“ voreinander, jedoch mit Liebe in Körper, Geist und Seele, die wundervolle kurze Momente intensiv und tiefer Begegnung, Berührugen erzeugen … auch wenn wir beide spüren, wir sind Eins, Liebe ist das lose Band, dass uns führt, trägt, immer wieder zueinander führt leben wir gerade damit, dass unsere Programme, unser Ego, unsere Ängste uns gerade davon abhält, uns wieder ganz aufeinander einzulassen …

GEDULD

„Jetzt hilft nur Geduld.“ Wir schauen uns in die Augen, spüren beide die Sehnsucht nach unseren Nähe, nach unseren Berührungen und doch, es geht nicht. Ich komme gerade nicht über meine Programme hinweg. Mindfuck tobt in meinen Hirnwindungen. Alte, erlernte Programme die eine unsichtbare Mauer um mich baute … weil? Weil Liebe für mich als Kind bedeutet: Liebe ist, wenn deine Eltern dich, dein innerstes Wesen umbringen …

DANKE

DANKE mein Freund, mein Buddha, mein Geliebter für den Weg den wir zusammen gehen, für dein und mein da bleiben, in der Liebe, wie sie sich eben jetzt gerade auszudrücken, zu verschenken vermag. DANKE, dass du mit mir diese konditionierten Felder erforscht. <3

FREMDES LAND

Beide haben wir unsere erlernten Programme darüber, wie Frau, wie Mann, Liebhaber*in, Beziehungspartner*in zu sein hat und beide verließen wir unsere eigene Integrität, unsere Kongruenz (innerste Wahrhaftigkeit) um … zu … Ohne zu wissen, ob das Gegenüber dies überhaupt will, braucht … Gefallen wollen, geliebt werden wollen, gut sein wollen …

Puuuuh, irre was sich zur Zeit an alten Programmen ins uns zeigen. DANKE, dass die Schatten der Vergangenheit sich zeigen um in jedem selbst nochmals das Geschenk zu bekommen, diese hinter uns zu lassen und nach neuen Wegen zu forschen.

Ja, wir fühlen uns wie in einem fremden Land. Denn nichts, was wir in Punkto Liebesbeziehungen gelebt haben, hat noch bestand, nichts was wir so nochmals erleben, durchleben wollen und gleichzeitig das totale Nichtwissen, was die Liebe zueinander im Fluss hält.

GÖTTLICHE und IRDISCHE LIEBE

Gestern Abend vor unserem Kaminfeuer sitzend wurde mir bewusst, dass die „göttliche“, umfassende Liebe auf der irdischene Ebene „verschmutzt“ ist und ich keine Ahnung habe wie ich diese tiefe umfassende SEIN als Liebende irdisch frei und fließend, vertrauend leben kann – mich einzulassen weckt gerade alle Programme der Angst vor der irdischen Liebe, die ich immer wieder als Selbstverelust erlebte und dafür, dafür mich selbst zu verlieren, Liebe ich mich heute viel zu sehr selbst, um dies nochmals zuzulassen …

Also neu und mit leeren Händen, mit Nichtwissen, voreinander stehen und sich in Geduld und Vertrauen üben, im Kontakt bleiben, so wie es eben gerade möglich ist, die Liebe, dass eine Seele sein, immer wieder mal spürend und erleben, dass alles so einfach sein kann, wenn „man“ sich vertraut … DANKE

HORIZONT

Ja, ich sehe den Horizont. Seit Freitag bin ich nun in meiner Auszeit um mich dem Prozess in mir hinzugeben, um in mir zusammen mit Konne zu erforschen, wie die Verbindung von Beziehungsliebe und Freiheit gestaltet werden kann. Um heraus zu finden, was FREIHEIT ist, wie sie als Paar gelebt werden kann ohne sich selbst zu verlieren, ohne in die Falle zu stolpern, sich mehr um das DU als in erster und wichtigster Linie, sich um das eigene Selbst zu kümmern …

DEVA BUSHA mein sanftes Powerweib

Mal vom ganzen eigenen Prozess abgesehen… es ist immer wieder spannend, was auch die Konstellation betrifft.

Ein älterer Mann mit einer jüngeren Frau, da kräht kein Hahn danach. Damit lebt die Gesellschaft schon lange… Chaplin, Hesters, Bowie und viele andere mehr hatten oder haben jüngere Frauen. Und definitiv die große Liebe… nicht nur irgend ein Cirkus von Jung halten müssen. Oft ist es die Liebe die bleibt, die Frau die alles verändert.

Aber umgedreht… ich glaub Nina Hagen hat das ganz gern öffentlich gelebt, aber die zählt eh als verrückt. Es gibt wenig positiv Beispiele auf diesem Weg. Ihr dürft selbst eins werden… 😂🤣😘🥰 hat doch auch was.

Es sollte euch nur bewusst sein, das die gesellschaftliche Leere/Lehre diesbezüglich auch immer einen Einfluss darauf (also aufs Unterbewusstsein) haben wird und das schön beobachten. Ein jüngerer Mann mit einer älteren Frau wird immer nur als Durchgang und nicht als ernstzunehmende Beziehung eingestuft werden. Das Bild von einer erfahrenen Frau eine Weile geführt zu werden ist so ziemlich das akzeptierteste noch gesellschaftlich. Von daher, kein Wunder das euch das auf die Füße fällt. Ich denk, das ist schon ein Punkt, auf den man achten muss, also auch auf das eigene Unterbewusstsein.

Ihr dürft selbst ein Positivbeispiel werden, das es mehr sein kann, als die vorübergehende „Einführung“ eines jüngeren Mannes in die reifere Sexualitär sein kann.

Ich kann mir sogar vorstellen, das es ein neues Beziehubgsmodell werden kann.

Viele reifere Frauen sind von gleichaltrigen Männern totat genervt. Zwischen beiden besteht oft ein enormes Entwicklungsgefälle. Die gleichaltrigen spirituell und psychologisch gut entwickelten Männer sind vergeben, es gibt unzählige reife geile Frauen auf Solopfaden und enttäuschte entwicklungsgehemmte Männer, die nicht verstehen, das es an der Zeit ist mal in die eigene Psyche einzutauchen und zu gucken was da eventuell defizitär für Beziehungen ist.

Jüngere Männer wachsen aber oft schon mit einer anderen Sehnsucht nach Spirit und Entwicklung auf, da ist die Bremse, mal in die eigene Psyche zu gucken nicht mehr so fest, im Gegenteil… es wird vielleicht sogar erkannt, das es Spaß macht.

🥰 somit kann Beziehung auf Augenhöhe funktionieren.

Vielleicht seit ihr da die Vorreiter eines ganz neuen Beziehungsmodells… 🥰

Ich merke, es gibt in vielen reifen Frauen bezüglich Männer schon so eine Art aufgeben… ein Spruch den ich total oft höre: Wozu brauch ich noch ein Kind… 🙄 Und leider ist es oft wirklich so eine Konstellation. Die Männer ab einem gewissen Alter, die noch auf der freien Wildbahn sind, sind gar nicht in der Lage, die Frauen zu spüren.

Diese Frauen haben sich aber mit den Jahren so aus alten Prägungen rausgearbeitet, das sie nicht mehr bereit sind, die Männer emotional durchzufüttern. Alte Beziehubgsmuster funktionieren nicht mehr und viele Männer gehen ins Jammern, statt in die eigene Entwicklung. Das braucht aber Frau nu gar nicht mehr. Leider muss ich sagen, ich sehe das auch beruflich. Ich mag viele meiner Gäste wirklich gerne. Aber beziehubgsfähig ist was anderes… 🤔

Also für mich werden auch jüngere Männer zunehmend interessanter. 😉
Halt… es gibt ein Positivbeispiel, da hats aber nicht lange gehalten und naja … der Absrand war etwas zu lang. 🙄

Aber da man den Film eh mindestens aller 3 Jahre mal wieder sehen sollte, vielleicht mal wieder Harald and Moude gucken? ☺😎 kann definitiv nie Schaden… 😂🤣 und in jeder Hinsicht Mut machen…

DANKE, Deva, mein sanftes Powerweib

Michèle, Geschichtenerzählerin, Heilbotschafterin und Forscherin 🙂

Für dich mein geduldiger, wundervoller geliebter, toller Mann:
Ich kenne nichts – Xavier Naidoo

Herzdank für deinen Wertschätzungsausgleich

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