La Maroma

16.22 Uhr, 24 Grad. Der Vorteil, dass es dieses Jahr um diese Jahreszeit noch nicht „brüllend heiß“ ist, ist, dass ich/man noch immer wandern kann …

12 Stunden, wie gestern auf unserer Wanderung zum La Maroma, müssen es nicht sein … B-) Davon sind wir fast 11 Stunden gelaufen. Zugegeben, teilweise sehr gemütlich. Schließlich wollte die herrliche Landschaft und die gigantische Aussicht genossen und, all die tollen und skurrilen Steinfrauen und -männer betrachtet und begrüßt werden….

Je höher wir kamen umso „berauschter“ fühlte ich mich. „Wie groß doch die Welt von oben ist …“ Klar, James mein Verstand hat dieses Wissen abrufbereit. Doch zu Hause, in meinem kleinen Refugium ist mir dies meist nicht präsent …

Und nein, wir hatten uns keine 12-Std-Wanderung vorgenommen. Wir haben, so scheint es, jedoch eine Veranlagung dafür uns die schwierigsten und längsten Routen „auszusuchen“. Dafür gibt es Wanderkarten? Stimmt. Nur ist diese noch nicht hier B-) Und, das mag für andere Gebiete zutreffen wo die Wanderwegbeschilderungen vorhanden sind … Wir sind jeweils froh, wenn wir an, von Menschenhand, aufgeschichtete Steinfrauen/Männchen vorbei kommen. Zumindest gehen wir dann jeweils davon aus, dass hier schon jemand entlang ging. Es ist oft nämlich nicht wirklich klar ob man nun auf einem Wanderweg oder einem tierischen Trampelpfad ist. Sehe meist gleich aus.

Aber wie auch immer, dass wird uns, meine Wanderfreundin und mich, nicht davon abhalten nächste Woche wieder los zu ziehen … Wir sollten uns vielleicht nur überlegen ob wir nicht sicherheitshalber auch einen Schlafsack mitnehmen, falls die nächste Tour ungewollt noch länger ausfällt … 🙂

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