Klarheit

Zum Leben gehören Herausforderungen und stecken wir gerade mitten in einer drin, fühlt sich dies meist alles andere als gut an. Wir zweifeln, wir überlegen, denken, suchen nach Lösungen, erschaffen schlaflose Nächte, füttern Ängste, fühlen uns blockiert, gefangen und entscheiden uns dafür, keine Entscheidung zu treffen zum Beispiel mit Sätzen, ich weiß nicht was richtig ist … ich weiß nicht was ich tun soll … und so weiter.

Kennst du das?
Steckst du gerade mitten in einer solchen Herausforderung?
Wünscht du dir manchmal, es würde eine gute Fee kommen und dir sagen, was jetzt für dich dran ist?

Wenn dem so ist, dann melde dich bei mir.

Die gute Fee, wie sie in Märchen skizziert wird, bin ich nicht. Ich habe keinen Zauberstab und keine Zaubersprüche mit denen ich dir deine Verantwortung für dein Leben, für deine Entscheidungen und für den nächsten Schritt, herbei zaubern kann …

Ich bin eine Mittlerin zwischen den Welten, zum Beispiel zwischen deinem Bewusstsein und deinem Unterbewusstsein. Denn unsere Klarheit ist IMMER da, wir haben nur oft Angst vor den Konsequenzen, den Veränderungen die diese Klarheit mit sich bringt – also schieben wir sie vor uns her. Erfinden viele Geschichten, warum wir dies oder jenes nicht tun oder unmöglich umzusetzen ist …

Oft werden die Sätze, Impulse, Anregungen die dir durch mich (in unserer gemeinsamen Skype oder Zoom-Sitzung) gesagt werden von meinen Klient*innen mit: Ich weiß …, beantwortet. Mir ist klar, dass alles was dir durch mich gesagt wird, bereits in dir ist. Ich bin also nur eine Erinnerung an das was du vergessen oder verdrängt hast.

Ich höre dir zu, ich fühle in dein Feld und dein Sein hinein, in die Situation hinein. Mein Kopf ist leer. Ich lasse geschehen. Denn „ich“ kenne den Wegweiser, denn ich dir zeigen soll nicht. Dafür müsste ich du sein. Mit verschiedenen Tools wie kurze geführte Reisen in ein Thema, zeigt sich in dir die Antwort die du bisher nicht wahrnehmen konntest. Ich drücke und fasse dies dann oft nur noch in Worte für dich zusammen.

Daher ist es gut, wenn du für unsere Sitzung einen Block und Stift neben dir liegen hast und dir die Botschaften notierst mit denen du in Resonanz gehst.

Ich weiß, viele bieten sich als Medium, Heilerin, Seherin oder was weiß ich was an. Und ich gehe davon aus, dass sie diese Gaben in sich haben. Doch ob ich für dich die „richtige“ Botschafterin deines Unterbewusstseins bin, können wir nur heraus finden, wenn wir zusammen „arbeiten“.

Wenn du jetzt zögerst, dann kann ich dies sehr gut verstehen. Schließlich mag niemand die Katze im Sack kaufen …*

D A H E R – M E I N – A N G E B O T – A N – D I C H,

du überweist mir erst Geld,

1. nach unserer Sitzung

2. nur dann wenn sich für dich etwas verändert, ein kleiner Schritt geschehen, etwas mehr Klarheit in dir dadurch, geschehen ist

3. und den Betrag, was dir meine Begleitung Wert ist.

Hier erreicht mich dann oft die etwas verzweifelte Frage: Ja, aber sag mir doch wenigstens was deine Arbeit so ungefähr wert ist.

Hierzu eine kleine Geschichte.

In einer kleinen Stadt begab es sich eines Morgens, dass ein gut gekleideter Mann ein gutes Geschäft zum Abschluss gebracht hatte. Er war zufrieden mit sich und lud nach den Verhandlungen seinen zukünftigen Geschäftspartner zum Mittagessen ein. So liefen durch die kleine Stadt zur „Krone“, dem besten Wirtshaus der Stadt. Unterwegs trafen sie auf einen am Boden sitzenden Bettler. Der zukünftige Geschäftspartner hielt an und legte 100.- Euro in die Blechbüchse. Neben ihnen stand eine ältere, ärmlich gekleidete Frau die Münzen in ihrem Geldbeutel zusammen kratzte und diese ebenfalls in des Bettlers Blechbüchse legte. Der gut gekleidete Geschäftsmann sah dies und sagte zu seinem Begleiter: „Na ja, davon kann der Bettler sich auch nichts kaufen … “ Sein neuer Geschäftspartner sah ihn an und antworte ihm: „Weißt du, sie hat viel mehr gegeben als ich. Was sie gab waren ihre letzten Cents. Ich gab von dem was ich mit unserem Geschäft erwirtschaften werden, nicht einmal 1% …“

Falls dir die Geschichte irgendwie bekannt vorkommt, hier die Ursprungsgeschichte aus der Bibel:

41 Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. 42 Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; das macht zusammen einen Pfennig. 43 Und er rief seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt als alle, die etwas eingelegt haben. 44 Denn sie haben alle etwas von ihrem Überfluss eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.

Wie viel du geben kannst, dies entscheidest du aufgrund dessen was du dafür eben gerade geben (entbehren) kannst und was sich für DICH gut anfühlt.

Angebot gültig bis 30. November 2019 – Danach wieder der reguläre Preis von Euro 62.- pro Sitzung.

 

 

PS: Bibelzitat: So hin und wieder finden sich auch in der Bibel durchaus verwertbare, heilende Geschichten – sofern wir diese, frei vom Dogma und der nach Macht gierenden kirchlichen Institutionen, in unserem Herzen selbst interpretieren … … …

* Katze im Sack kaufen. Fiel mir so ein und ich wurde neugierig woher dieses seltsame Zitat kam und wie es entstand.

Umgangssprachlich: Etwas kaufen, ohne es vorher zu prüfen. [2] umgangssprachlich: Sich auf etwas Unbekanntes einlassen. Herkunft: Früher stopften Händler auf Märkten oft eine wertlose Katze statt des ausgemachten Ferkels, Kaninchens oder Hasen in einen Sack, um einen unaufmerksamen Kunden zu betrügen.

Quelle: https://de.wiktionary.org

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