Irdische und andere Ängste

Auf einmal Lehrling, wie eine Karte in der Legung vom 2. Februar 2019, von Andrea Wirk, bereits andeutete. Was da alles auf mich an Veränderung zukommt und wie sich das anfühlt, davon hatte ich keine Ahnung. Und das ist gut so. Es ist wie bei einer Schwangerschaft, wie die Geburt dann sein wird, haben wir Frauen zum Glück keine Ahnung. <3

Ich bin fasziniert von der Art wie Andrea die Karten legt und interpretiert. Und das obwohl ich mit dem Thema, Kartenlegungen, abgeschlossen hatte. Aber schau dir ihr Video an, wo Andrea erklärt, wie sie „arbeitet“. Wenn du jemanden suchst, der die Karten legt/ließt, dann wende dich an Andrea. Sie ist gut. Es ist ein großer Teil ihres SEIN.

 

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Ich lerne gerade, die irdisch menschlichen Ängste von den Kindern der Urmutter Dunkelheit zu unterscheiden. Landläufig geht man ja – durch die Psychologie – davon aus, dass Ängste einen Grund, meist in der Kindheit zu finden, haben. Ich mache nicht zum ersten mal diesbezüglich eine ganz andere Erfahrung. Nicht all unsere Ängste haben mit unserem Jetztleben zu tun. Nein, ich glaube nicht an mehrere Leben, siehe dazu meinen Beitrag, Frühere Leben:

http://www.aussteigen.eu/fruehere-leben-rueckfuehrung-mitt…/

Ich begleitete letzte Woche einen Menschen beim gebären eines Kindes der Dunklen Mutter. Nach der Session, war „ich“ zu 100% Überzeugt, dass die Angst die diesen Menschen schon einige Jahre heimsucht, nun weg ist. Mir war zwar klar, dass das abgespeicherte Gefühl der Angst, sich nicht sofort auflösen wird. Ich weiß für mich, dass die Erinnerung an das Erlebte, noch länger wirkt und sich genau so anfühlt wie die Angstkinder der Dunklen Mutter.

Nun schrieb mir aber der von mir begleitete Mensch, dass nicht die Erinnerung der Angst noch nachwirkt, sondern da noch immer etwas ist. Ein weiteres Kind der dunklen Mutter? Ich gestehe, ich wollte es nicht so recht glauben, da ich keinen Zugang zu einem weiteren Kind habe.

Vertraue ich der Wahrnehmung meines Gegenübers nicht? Damit musste ich mich auseinander setzen und dadurch lernen, dass ich nicht alles spüren kann. Dass ich nichts weiß. Eben, Lehrling in einem neuen Feld bin, welches ich mir nicht wirklich ausgesucht habe. Das Feld der Mittlerin zwischen den Welten. Was es wirklich bedeutet, Mittlerin zu SEIN, beginne ich erst zu lernen.

Die Frage, ob ich die Wahrnehmung meines Gegenübers einfach ignoriere, schüttelte mich ziemlich heftig durch. Eigene Ängste kamen hoch, meine uralte Verlustangst, da es sich beim dem begleiteten Menschen um ein, mir sehr nahe stehende Wesen, handelt.

Ich rief Pepino und Sidi und marschierte mit ihnen los durch den Park. War da mit meiner Verlustangst und gleichzeitig mit dem Feld dessen was ich noch nicht sah, verstand, verbunden.

 

   

 

Auf einmal, nur ein Satz: Es gibt auch Mehrlinge.

Okay. Alles klar. Verstanden. Aber warum kann ich dieses weitere Kind der Dunklen Mutter nicht sehen/spüren?

Keine Antwort. Mit der Lücke leben. Mit der Unwissenheit leben.

Im Laufe der Nacht dann, die Erkenntnis, dass Mutter Dunkelheit verschiedene Arten von Kinder hat, so wie auch Mutter Licht dies hat. Verschiedene irdische Ausdrucksformen. Ich war aber erst einmal auf einen Ausdruck fixiert … Und nein, ich weiß/kenne die anderen Ausdrucksformen noch nicht. Bin ja noch ein Lehrling 😉 … was ich immer war und immer sein werde. Sonst wäre es hier ziemlich öde und langweilig … schmunzel

Ich testete die Möglichkeit aus, direkt mit Mutter Dunkelheit in Kontakt zu gehen. Dunkelheit zu SEIN. Ich habe es kurz versucht, aber ehrlich, DAS ist mir noch zu KRASS. Da kümmere ich mich vorerst doch „nur“ um ihre irdischen Kinder und bringe sie ihr zurück.

Ich weiß, dass klingt alles etwas ver – rückt. Ja, ich bin ver – rückt. Werde ver – rückt in das „Größere“ was außerhalb dessen ist, was mit dem irdisch menschlicher Verstand erfassen werden kann.

Ich begleite Menschen in Krisen, bei Ängsten, bei Verstrickungen, bei traumatischen Erinnerungen aus der Kindheit, in meinem Haus in Andalusien oder via Skype.

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