GLÜCKLICHSEIN

GLÜCKLICHSEIN

Vor ein paar Tagen teilte ich in Facebbook folgende nächtliche Botschaft:
 
Je mehr Du deine/n Partner*in (deine Mitmenschen) dabei unterstützt, ihr/sein, Glück im Leben zu erfahre, glücklich zu werden/zu sein – umso mehr Glück erntest du, um so glücklicher wirst/bist Du selbst.
Und ja, ich war neugierig und gespannt, welche Ansichten andere Mitseelen haben und was es auslöst. Ich DANKE von Herzen allen die in meinem Profil und in Gruppen sich mit ihrem Wissen, ihrem Gehen für Glücklichsein, zeigten. ❤
 
DANKE für eure Feedbacks und euer Seelensein:
 
„Es ist genau umgekehrt, das Leben lebt sich von innen nach außen, nicht von außen nach innen.“
 
„Echtes Glück hängt niemals von einem Partner oder einer anderen Person ab.Es ist eine Entscheidung, die du selbst triffst, indem du dich auf das Wesentliche im hier und jetzt besinnst…und die unweigerlich auf dein Umfeld übergeht. Da gibt es ein Zitat: „Es gibt keinen Weg zum Glück, glücklich sein ist der Weg“
 
„Ich gehe damit nicht konform… genau wegen diesem „Wenn-dann“-Gedingse. Dreh das ganze mal um, dann ist es stimmiger…Glück kann von meinem Empfinden her nur von innen kommen. Glück hat in erster Linie mit dir selbst zu tun. Wenn du nicht bereit bist Glück zu empfinden, dann kann das „Außen“ noch so sehr herumhampeln und versuchen dich glücklich zu machen… es wird nicht funktionieren.Der Satz könnte heißen:Aus meinem GlücklichSEIN heraus kann ich andere darin unterstützen auch Glück zu empfinden/glücklich zu SEIN.“
 
„Liebe Michele, ist es nicht so, dass ich erst dann wenn ich mit mir selbst zufrieden bin, einem anderen dabei unterstützen kann Zufriedenheit und Frieden, Freude und Glück, Liebe, Mitgefühl und Demut zu erfahren und zu leben? Ist es nicht so, dass wenn ich mit mir in Kontakt bin, achtsam und bewusst lebe, jedes Lebewesen mit Freuden unterstütze und selbst vermeintlichen Gegnern wohlwollend gesinnt bin? Ich glaube etwas zu tun, um ein guter Mensch zu sein oder auf etwas zu verzichten was mir wichtig ist, bringt mir Probleme und Stress und hilft niemandem. Etwas zu tun um etwas zurück zu bekommen oder um geliebt zu werden, bringt Unheil und Stress, für alle Beteiligten. Es sei denn, die Beziehung ist ein ausgemachtes Geschäft, ein Handel, du gibst mir, dann bekommst du dafür… Glücklich macht dieser Handel nicht.“

❤ DANKE DANKE DANKE ❤

MEIN WEG ZU MEINEM INNEREN GLÜCKLICHSEIN

„Glück hat in erster Linie mit mir selbst zu tun. Wenn du nicht bereit bist Glück zu empfinden, dann kann das „Außen“ noch so sehr herumhampeln und versuchen dich glücklich zu machen… es wird nicht funktionieren.“ Ja, stimme ich zu 100% zu.
 
Ja, es ist wichtig selbst glücklich zu sein, auch wenn es mal in mir nicht so zu spüren ist, mich an die Glücksmomente zu erinnern, mir bewusst zu sein, was ich in zwischenmenschlichen Begegnungen kreieren, erfahren, will.
 
Wenn ich einen anderen Menschen liebe, bin ich nicht automatisch rund um die Uhr glücklich. Jedoch ich weiß, mit diesem Menschen verstärkt es noch mein Glücklichsein, weil sie/er meine Unterstützung aus dem Herzen, annimmt. Für mich ist die Essenz meines eigenen inneren Glück auch, zu GEBEN, zu UNTERSTÜTZEN. Es ist für mich inzwischen ein Teil der Quelle. Meine Seele liebt es, andere Menschen zu Unterstützen, ja es erfüllt mich und nun könnte man sagen, „ach die ist also auf andere Menschen angewiesen …“ Sind wir das nicht alle und gestehen es uns aus den neuen eindimensionalen Dogma der Spiritualität nicht alle? Schließt so ein Dogma, DU MUSST ERST IN DIR GLÜCKLICH SEIN bevor du andere versuchst glücklich zu machen, andere Wege um sein inneres natürliches Glücklichsein, zu aktivieren, sich damit zu verbinden?
 
Ich habe viele Glücksmomente im Geben erfahren, durfte auf meinem Weg das Nehmen kennenlernen und üben, gab, wie viele Menschen durchaus auch aus der Bedürfigkeitsliebe heraus. Hatte die Erwartung, dass das was ich gebe, doch zurück kommen muss … und und und …
 
„Was du dir wünscht zu bekommen, lerne es zu geben.“
 
„Gib in der Liebe immer etwas mehr als du bekommst, so kann die Liebe fließen.“
 
Dies geschah vor 24 Jahren in meiner gesunden Mutterliebe. Meine Seele folgte der 5jährigen die sich u.a. vorgenommen hatte, dass sie, wenn sie groß ist, ihren Kindern all das Geben wird, was sie selbst so schmerzlich vermisste. Und es geschah, leicht, fließend und es erfüllte mich täglich mit Glücksgefühlen, Mutter einer wundervollen Tochter zu sein. Ja, mein Geben, mein für sie da sein, mir Zeit nehmen ihr zuzuhören, auf sie einzugehen, mich von ihr in Frage stellen lassen, aktivierte die Quelle meines inneren Glücklichsein.
 
Und ja, als sie Flüge wurde und ihren Weg ging, stand eine weitere Abnabelung an. Stand ich tatsächlich etwas verloren und leer da. Wohin jetzt mit meiner Liebe, meinem Glücklichsein? Also die nächste Stufe erfahren, unabhängig von anderen Menschen mit mir selbst glücklich zu sein.
 
Trotzdem gibt es für mich nichts Schöneres als meine Liebe zu verschenken. Es aktiviert immer wieder meine Quelle des Glücklichseien. Klar, brauche auch ich für mich Zeit und Muse mit mir allein zu sein, denn auch ich bin nicht 365 Tage im Jahr nur glücklich, nur im Geben und klar ja, in gesunden zwischenmenschenschlichen Beziehungen ist es immer ein Geben und Nehmen. Das Nehmen kann auch sein, die Freude und das Glück anzunehmen, welches in einem Du, durch mich, sich zeigt.
 
Die Quelle meines Glücklichsein jedoch, fließt noch stärker, wenn ich erlebe, dass ich einen anderen Menschen dabei unterstützen kann/konnte, aus einem Tief zu kommen – und ja, ich weiß, manchmal müssen auch geliebte Menschen durch ein tiefes Tal und ich kann nichts dazu geben, um dies zu ändern. Und ja, das fällt mir nicht immer leicht – weil ich es nun einmal schön finde, wenn die Menschen um mich, glücklich sind. Und wenn es dran ist und ich es kann, dann stehe ich mit weit geöffnetem Herzen da „für dich“ und unterstütze dich dabei, dich wieder mit deiner innere Quelle des Glücklichsein zu verbinden …
 
Inzwischen ist meine persönliche Erfahrung, dass einen anderen Menschen etwas Geben, was sie/ihn glücklich macht, verstärkt dies in mir meine eigenen Glückgsgefühle.
 
Vielleicht ist der natürliche Fluss des Glücklichsein ab einem bestimmten Punkt, das erkenne, dass der eigene natürliche Glücklichsein-Teil in uns, sich verschenken, unterstützen, geben will, wenn das „ICH“ auf seinem Weg in der Selbstliebee angekommen ist. Vielleicht ist dann der nächste Schritt, die nächste Stufe, dran sich von sein ICH ICH ICH (brauche, will) zu lösen und ins GEBEN hinein zu fließen.

Namaste, Michèle


WERTSCHÄTZUNGSAUSGLEICH – Meine Aufgabe ist es, Kanal für heilende, transformierende Geschichten und Heilbotschafterin zwischen den Welten zu sein. Ich freue mich riesig, wenn mein Wirken dich auf deinem Weg unterstützt und inspiriert und natürlich freue ich mich auch, über jede Spende die zu mir fließt.
 

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