Fülle

11.16 Uhr, 24 Grad obwohl ich noch im Nebel eingehüllt bin … eine zauberhafte Stimmung.

Heute ist der letzte Tag der Challenge mit SUPER Sabine, Sichtbarkeitsmentorin, SEO- & Text-Expertin.

Ich war gestern Abend schon neugierig wie ein Kind vor Weihnachten, wie dieser letzte Tag wohl gestaltet ist, welche Aufgabe auf uns zukommt … So saß ich tatsächlich schon um 8 Uhr am Computer, um aus meinem Briefkasten die heutige Aufgabe zu fischen …

Eine imaginäre Reise. Wie WUNDERVOLL. Ich liebe solche inneren Reisen. Setzte mich bequem hin und lauschte der Reiseführerin … Thema: Ich und meine Sichtbarkeit.

Ich bin sehr berührt vom Verlauf dieser Reise und sie will raus, die Geschichte. Sie will sich zeigen. Wie ein fröhliches, ungeduldiges Kind tanzt sie und freut sich, dass sie raus darf, dass sie sich zeigen darf …

Nun zu meinem Reisebericht. Zumindest an das was ich mich noch erinnern kann:

Ich bin ENERGIE, ein Teil vom Ganzen. Ungetrennt von irgend etwas. Die Sichtbarkeit ist nichts außerhalb von mir, es gibt keine Dualität …

Nächste Etappe:
Ich sah mich mit meinen GästInnen. Mit dem einen Menschen am Poolrand sitzend, ein Glas Sekt in der Sonne trinken, reden, lachen … mit einem anderen Menschen durch den Parque Tejeda wandern … mit einem nächsten Menschen genoß ich ein Abendessen … so kamen und gingen sie, die Menschen die eine Weile in diesen Kraftort aussteigen und ins Zeitlose einsteigen …

Die „Sichtbarkeit“ flüsterte mir mit einer warmen Stimme und einem Strahlen aus dem Herzen, der Liebe, zu: Hab Vertrauen.

Ich sah keinen Weg zwischen mir und der Sichtbarkeit und somit auch keine Hindernisse oder etwas was dazu kommen müsste und so bat ich einfach darum, mögliche Hindernisse wegzuräumen oder Fehlendes hinein zu geben …

Die liegende 8:
Mir gegenüber tauchten ganz viele glückliche Menschen auf, die mir zuwinkten. Glücklich darüber, hier in der Casa Molino de La Maroma, ins Zeitlose eingestiegen zu sein … Mein Herz floss über. Glücklich, das Glück, Frieden im Du gespiegelt zu sehen.

DANKE für diese Challenge.
DANKE Sabine, Denisa und Sawa.
DANKE an all jene die sich zeigten.
DANKE an all jene die mir Feedback gaben.
DANKE an mich selbst, an das Leben, dass mich zu dieser Challenge führte.

HERZDANK an das was keinen Namen trägt. An das was EWIG ist.

Ich liebe solche Reisen und ich liebe die Geschichten, die Übersetzungen die James mein Verstand, daraus macht.

Diese heute hat mich beflügelt. Mit einem breiten Lächeln packte ich den Abfall zusammen um ihn runter ins Dorf, in die Mülltonnen, zu bringen. Die Rechnung fiel mir ein. Die Stromrechnung die mein Vermieter mir vor zwei Tagen vorbei brachte. Als ich an diesem Tag drauf schaute, dachte ich nur, nein nicht schon wieder … Über 100.- Euro. Nicht viel für 2 Monate, jedoch der Betrag den ich gerade noch im Moment habe und den mir vor ein paar Tage eine Freundin ausgeliehen hat … Ich fragte ihn, ob ich bei Merce (Vermieterin und Inhaberin einer der beiden „Tante Emma“-Läden) zahlen kann. Meine Überlegung war, dass ich den Betrag mit dem Wertschätzungsausgleich meiner nächsten BesucherInnen begleichen werde …

Und heute morgen nach der Reise, war alles ganz anders. Ich packte die Rechnung, das Geld und den Abfall in den Rucksack und fröhlich lief ich mit meinen beiden Hunden, Sidi und Pepino Richtung Dorf. Glücklich darüber, dass Geld für den Strom zu haben. Der Strom, der meinen Pool reinigt, der meine Lebensmittel kühl hält, der mir erlaubte die Fülle an Früchten und Gemüse, die ich geschenkt bekommen habe und die in meinen Garten wachsen, einzumachen, zu dörren, der mein Handy auflädt, der meinen Computer speist, der mich Abends nicht im Dunklen sitzen lässt …

… und das Geld reichte noch für 4 Bananen und ein frisches Brot auf das ich mich schon freue.
… und auf dem Rückweg pflückte ich noch einige nachgereifte Feigen, sammelte eine Tüte voll Mandeln die nach der Ernte auf dem Boden liegen geblieben sind und hob einige neu herunter gefallene Avocados auf …

Was für eine FÜLLE.

Jede andere Geschichte, wäre Jammern auf hohem Niveau.

<3

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