Empathielos

Christian Binder: Manchmal wirkst du da oft panisch, übertrieben kämpferisch oder auch wieder empathielos auf mich (Thema Verlust/Krankheit). Außer es geht um deine Tiere 😉

DANKE DANKE DANKE

Ja, ich empfinde eine tiefe Dankbarkeit und Freude, wenn ich solche Feedbacks erhalte, zeigen sie mir doch soviel über einen Mitmenschen und ja, auch über mich. „Kritik“, sind Geschenke. Doch dies „weiß“ ich noch nicht so lange.

Früher hätte mich eine solche Interpretation meines Seins verletzt, vielleicht Ärger/Wut ausgelöst. Es hätte mich tagelang beschäftigt und meinen gesunden Schlaf zerstört. Früher hätte ich nur diesen Satz gesehen/gelesen und wäre in ein tiefes Loch gefallen. James, mein Verstand hätte mir eingeflüstert: Siehst du, du bist nichts wert, du kannst nichts, du bist falsch. Lerne endlich dich wie alle anderen Menschen zu verhalten, zu denken, zu sein … B-)

Herzdank mein Freund, für deine Zeilen zu meinem Beitrag, „Die Verstorbenen„. Natürlich nicht nur für diesen einen speziellen Satz den ich aus deinem liebevollen Feedback heraus gepickt habe. Ich weiß, dass du es gut meinst. DANKE <3

Ja, ich kann diese Sicht auf mich und die Empfindungen, Schlussfolgererungen gut verstehen. Ich glaube zu wissen, wodurch diese Idee, ich sei manchmal kämpferisch und empathielos, entsteht. Und ja, manchmal bin ich kämpferisch, „Gott“ sei dank – ich hätte ohne meinen Kampfgeist wohl meine Kindheit kaum überlebt … 🙂 und ich liebe die Kämpferin in mir, die manchmal versucht „aufzurütteln“ und den Blick auf ein Geschehen bei anderen Menschen zu erweitern.

Ob dies was bringt? Keine Ahnung. Da es einfach geschieht, es einfach aus mir, durch mich schreibt als „müsste“ ich dies tun, als wäre es mein „Auftrag“, geschieht dies eben einfach wie es geschieht. Jedoch, in den allermeisten Fällen mit einem warmen, liebenden Gefühl in mir … Mit der liebevollen Aufforderung auch die andere Seite der Medaille doch anzuschauen … Und ja, manchmal bin ich grantig und dann kommt auch dies durch. Und auch das ist in Ordnung, ist mein SEIN, ist Mensch sein mit all den Emotionen die da eben kommen und gehen, wie die Wellen der Meere.

Ja, ich kann die Sicht und Empfindungen die der eine oder andere Beitrag auslöst, verstehen.

Mir ist bewusst, dass mein Pendeln zwischen den Welten, mein SEIN im Menschding, welches dann emotional (kämpferisch) reagiert und mein SEIN in der Beobachterrolle, verwirrend sein kann.

Für mich ist es ein großes Geschenk an welches ich mich die letzten fast 5 Jahren ernst gewöhnen musste, erst damit klar kommen musste. Oft war ich über mich selbst erschrocken und befürchtete, dass die Nahtoderfahrung, die das Pendeln zwischen meinen zwei Welten, extrem verstärkte, mich Gefühlskalt hat werden lassen … Auf der anderen Seite, war ich Dankbar für die Ruhe und den Frieden der sich dadurch in mir ausbreitete. Für das Annehmen meines ganzes Lebensweges und heute immer wieder sagen zu können: Was für eine obergeile Reise doch diese Menschding Erfahrung doch ist … 🙂

Es hat nun einen Prozess von einigen Jahren gedauert, bis ich für mich das Geschenk darin erkannte. Bis ich damit zurecht gekommen bin, dass ich eine Gabe habe, die man landläufig als „Kanal“ oder vielleicht in die Schublade des „Chanelings“ einordnen könnte … Dass ich in einen Zustand gehoben werde, in dem sich das „ICH“ auflöst und mir Dinge gezeigt, „erzählt“ werden, die ich nicht wissen kann …

Es dauerte eine lange Weile, bis ich mich mit dem mir gegeben „Titel“, Heilbotschafterin zwischen den Welten, anfreundete und die Aufgabe, Energie darin, wahrzunehmen vermochte, bis ich hinstehen und sagen konnte: Wenn es nur noch dunkel in dir ist, wenn dir immer und immer wieder das gleiche Widerfährt, dann kann ich für dich im „Buch deines Lebens“ lesen und „es“ kann „es“ dir, deine Blockaden, deine Selbstsabotagen, deine erlernten Programme die dich vom Fluss des Lebens, von deiner wahren Größe trennen, mitteilen.

Ja, ich liebe mein Wirken und bin zutiefst Dankbar für jeden dunklen Aspekt Leben. Ich sehe und empfinde alles was ich lebte heute als eien „Ausbildung“, eine Schulung in den Aspekten der Trennung von uns selbst. Ich sehe es als Vorbereitung, nun als Heilbotschafterin wirken zu dürfen.

Wenn „es“ eine Botschaft schreibt bin ich nicht da und wenn doch, wenn es gilt irdische Erfahrungen, Gedanken weiter zu geben, so erwähne ich dies in meinem Botschaften, so, dass klar ist, wann „ich“ und wann „es“ zu dir spricht …

Mein innerer Fokus, meine Ausrichtung ist die „Erlösung“, der innere Friede, die Selbstliebe und das Erkennen, dass es nichts gibt, was uns geschieht, was falsch ist oder anders ausgedrückt: Es hat alles einen Sinn, den Sinn die programmierten Aspekte die uns vom „Einsbewusstsein“ trennt, aufzulösen.

C.arolina zum Beispiel, auch wenn ich mich manchmal über die Maßnahmen, das Chaos, die Zerstörung von Existenzen, das Blind sein für die Not zum Beispiel in Flüchtlingslager, die ansteigende Hungersnot, die steigende Zahlen von Suizid … mich kämpferisch werden lassen, so ist C.arolina der letze Schritt vor dem Durchbruch einer neuen Menschwerdung, der letzte Akt einer immer währenden, im menschlichen Empfinden, schleichendem Evolutionsgeschehen.

Bin ich nun wieder empathielos, gefühlskalt?

In einem gewissen Sinne, für das irdisch, menschlichen Denken, ja. Doch genau dies ist meine Gabe, das persönliche und/oder globale Geschehen aus der Adlerperspektive sehen zu dürfen und dadurch, den emotionalen Verstrickungen und Bewertungen wie schlimm, wie furchtbar doch alles ist, immer mal wieder enthoben zu werden und das „Größere“, das Natürliche, den Fluss des Lebens, des Wachstum, des Werdens und Vergehen erblicken zu dürfen und für mich zu erkennen, es ist alles Perfekt …

… nicht auf der fleischlichen Ebene. Da ist/scheint für mich schon lange nichts perfekt zu sein und ja, das weckt dann die Kämpferin, da erwacht Jeanne d’Arc in mir, die sieht, wie alle anderen Probleme und Nöte auf unserem Planeten, durch C.arolina mit einem dicken, lichtundurchlässigen Tuch, verdeckt/versteckt werden und JA, das ärgert mich manchmal echt grün und blau und ich tobe an die Wände einer Engstirnigkeit, die ich nicht zu verstehen vermag und noch nie verstand …

In diesen zwei Welten zu leben, sie beide zu lieben, anzunehmen, zu verbinden, mich in meinem SEIN, welches nicht von allen Mitmenschen verstanden, gefühlt, erlebt wird, selbst zu lieben, ja, das dauerte ziemlich lange bis ich an dem heutigen Punkt bin, mich genau dafür zu lieben, glücklich über mein Gabe des Pendels zwischen zwei „Realitäten“ sein zu dürfen, als Botschafterin zwischen „Himmel und Hölle“ wirken zu dürfen …

Namaste, Michèle

Bild Pixabay

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