Durch das Tor gehen

Ich las in FB eine Frage (sinngemäß): Wenn wir doch alle Schöpfer*innen sind, dann frage ich mich, welche Menschen dieses Szenario erschaffen haben?

Wir, die sich seit der Kindheit nach einem Miteinander, nach Frieden sehnen. Wir, die nie ganz hier auf Erden angekommen sind. Oder anders, die sich an das Licht erinnern. Die spüren, dass da mehr ist, das mein Körper nicht die Grenze ist. Die das System in das wir hinein geboren wurden, nie wirklich ganz verstanden. Die in sich eine ständige Sehnsucht spürten ohne genau zu wissen wonach sich gesehnt wird …

Die Sehnsucht nach Veränderung hat diese Situation, meine Wahrnehmung, kreiert. Du meist, niemand hat sich die Toten gewünscht. Bist du sicher? Wie oft fiel der Satz von: Wir leiden an Überbevölkerung?

Uns muss endlich klar werden, dass wir Schöpfer*innen sind. Das unsere Gedanken unsere „Realität“ erschafft.

„Sei vorsichtig was du dir wünscht, es könnte in Erfüllung gehen.“

Es hat sich doch niemand ein tötliches Szenario gewünscht!

Oh, bist du dir da sicher?

Kriege sind tötliche Szenarien und um diese zu führen, werden Feindbilder installiert, die ihn rechtfertigen – damit die Geldmaschinerie weiter läuft. Was Krieg mit Geld zu tun hat? Nun, vielleicht schaust du dir den Film War Dogs an, eine wahre Geschichte die aufzeigt, wie viel Geld da fließt …

Aber das lässt sich doch jetzt nicht vergleichen mit Corona und was hat das mit dem Krieg zu tun?

Direkt? Nichts.

Indirekt alles. Da jene die sich nach einer neuen Welt sehnen, die diese ganze Kriegstreiberei, die Gier nach Reichtum und Macht, die die Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur gebiert, die Nase schon seit langem gestrichen voll davon haben.

Wie dann ein Wandel geschieht, dies liegt nicht in unserer Macht. Oder weißt du, wie die „Bestellung eines Parkplatzes“ funktioniert?

Viele von uns haben eine neue Welt „bestellt“ und was gerade geschieht, ist notwendig. Es wendet die große Not in der viele Menschen, viele Tiere und Mutter Erde, steckt. Die Ansteckungsgefahr (ob real oder nicht) ist das Geschenk, um vom Außen in sein Inneres zu gelangen. Um mit seinen Ängsten, seinen Bedürfnissen, seinen alten Wunden, seinen Programmen und Muster konfrontiert zu werden. Um in sich zu erfahren, was wirklich wichtig ist.

Es ist ein gehen durch ein Tor, das Tor zu uns selbst. Zu unserer Freiheit, zu unserer verlorenen Mitmenschlichkeit, zu unserer Selbstliebe. Je länger die Krise dauert umso mehr Menschen werden erwachen und für sich erkennen, was wirklich wichtig ist.

Was bleibt von dir/mir übrig, wenn uns alle Ablenkung genommen wird?

Angenommen es kommt wirklich noch, wie einige meinen, dass wir mindestens 10 Tage kein Internet, kein Fernsehen haben?

Was bleibt dann von dir/mir übrig, wenn uns alle Ablenkungen an die wir gewohnt sind, die wir für normal halten, genommen werden?

Was taucht da auf?

Sei dir bewusst, dass alles was du erlebst und wo du die Schuld im Außen suchst, in dir ist. Du bist die Wut, die du im Außen siehst. Du bist die Gier die du im Außen siehst. Du bist die Enge, von der du gerade denkst, dass sie dir von den Politiker*innen auferlegt wird. Du bist die Verurteilung. Du bist die Angst vor dem Leben, da du schon lange getrennt bist von dir, von Gott, vom Puppenspieler der du bist …

Ja, es ist eine Katharsis, die dringen Notwendig geworden ist, da sich nicht wirklich etwas verändert hat. Da die Zerstörung und Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur, stetig zunahm egal wie viele Menschen sich für Umweltschutz, für Menschenrechte, fürs Tierwohl auch eingesetzt haben …

Es wurde nicht besser. Nicht die letzten 40 Jahre in denen ich dies Geschehen beobachte.

Nun ist die Bestellung nach einem Planeten des Friedens, geliefert worden …

Haben wir die Macht eine neue Welt zu erschaffen?

Ja, die haben wir. Und dazu brauchen wir nicht einmal zu wissen, wie es geschehen wird. Es reicht vollkommen sich klar zu werden, was du dir wirklich wünscht, was du für eine Welt sehen willst.

Ich wünsche mir FRIEDEN.

Wenn jeder mit sich in Frieden kommt, kommt auch das Außen in Frieden. Ich, du und der eigenen Unfriede gebiert was wir im Außen erleben/wahrnehmen.



Was wünscht du dir für Mensch, Tier und Natur?

 

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