Der Tod

Ich wünsche niemandem an einer schweren Krankheit qualvoll zu sterben.

Es ist aber nun mal eine Tatsache, dass jedes Jahr in der Grippezeit Menschen mit Vorerkrankunkungen eher sterben als andere. So wie ein krankes Tier in der freien Natur eher Opfer eines Raubtieres wird.

Es ist das Leben, welches aus Geburt und Tod besteht. Schön wäre es, wenn wir alle eines Tages einfach friedlich, gesund und schmerzfrei über die Regenbogenbrücke wandeln. Ist aber nicht so, warum auch immer …

Wenn wir genau hinschauen müsste es jedes Jahr ein solches C-Szenario geben in der Hoffnung dem Tod zu entrinnen. Denn jedes Jahr holt ein Grippevirus geschwächte Menschen nach Hause.

Ich habe in meinem Leben nahe stehende Menschen an Krebs und AIDS loslassen müssen – die nicht alt waren. Ich akzeptiere dies als Teil des Lebensrades, wann und durch was wir auch immer dieses irdische Gewand abstreifen.

Ja, es tut weh. Wie jede Trennung weh tut.

Der Tod beginnt mit der Geburt.

Und nichts in diesem Leben ist sichere als daß diese Reise hier auf Erden endet – oft durch die Phase einer Krankheit oder durch vom Menschen verursachte äußere Einwirkungen wie Gewalt, Krieg, Hunger, ertrinken im Mittelmeer … und dies könnte verhindert werden da außerhalb der Natur … vielleicht.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code