Coronavirus

Nachdem ich heute die zweite PN bezüglich Coronavirus erhalten habe ist es mir ein Anliegen, meine Sicht, meine Wahrnehmung und meine Gedanken dazu, zu teilen.

Ich habe mir ein Video über die Hintergrundinfos, was scheinbar wirklich passiert, was uns verschwiegen wird, angefangen anzuschauen und für mich gemerkt, es interessiert mich nicht … Ja, das mag krass sein. Wenn du mir aber sagen kannst, was ich persönlich gegen den Coronavirus tun kann, dann sieht dies anders aus … Doch einfach mich nur zu informieren um informiert zu sein, welche Scheiße jetzt schon wieder hier auf Erden abgeht … bringt/dient nichts und niemanden.

Dient es wieder als Angstmacher, wie die Vogelgrippe und ähnliches, um die Bevölkerung beschäftigt und in Angst halten zu können???? (Verschwörungstheorie, ich weiß. )

Der Mensch ist, so sehe ich es, ein Parasit der seinen Wirt zerstört … Gibt ja auch in der Natur, dessen untrennbarer Teil wir sind, genügend Beispiele von Parasiten, die ihren Wirt zerstören. Und wir Menschen tun es – der einzige Unterschied den ich sehe ist, dass wir auch anders könnten … und es vermutlich eines Tages auch anders sein wird, da ja ständig alles im Wandel ist.

JA, es ist auf der menschlichen Ebene fürchterlich für die Betroffenen. Wie alles fürchterlich ist, was uns zerstört, von Gewalt bis Krankheiten. Ich fühle mit diesen Menschen. Ich möchte nicht an ihrer Stelle sein. Doch ändern kann ich das was schon geschehen ist, nicht. Dieser Virus, so es keine Show ist, ist.

Ja, Information ist wichtig. Sich aber darin zu verbeißen, die Angst und Wut auf das Geschehen zu nähren, was ändert das? Hilft es dabei, es zu verändern?

Information weckt vielleicht das Bewusstsein, dass etwas „schief“ läuft oder anders, dass es auch anders gehen könnte. Doch das ist ein Prozess bei dem die Gehirnmasse erst einmal verstehen will was auf Erden alles zu unserem eigenen Schaden passiert … Dann das Eingestehen, dass dieses Menschding einiges erschaffen hat, dass sich mehr und mehr zu unserem Nachteil, zur Zerstörung unserer Lebensgrundlage entpuppt und, eingestehen, dass ich Teil davon bin und auch keine Sofortlösung habe.

Es ist ein langer Weg, von der Ausbeutung und dem Konsumieren, in die Balance von Geben und Nehmen zu kommen. Das ist eine radikale Umwälzung von allem wie es uns vertraut und normal erscheint.

Wo ist der Fokus von jedem von uns?

Auf den niederschmetternden Erschaffungen oder richte ich meinen Fokus auf mich und meine kleine Welt, die Einzige über die ich Macht habe?

Was ist mein Geben. Wie behandle ich Mensch, Tier und Natur. Wenn ich da hinein tauche, dann wird klar, auch ich bin Teil der Zerstörung. Allein dadurch das ich Menschen versuche dazu zu animieren in ein Flugzeug zu steigen um hier Urlaub zu machen – ist schlußendlich ein Miterschaffen der Zerstörung … Jeden Plastikgegenstand den ich kaufe, ist ein Miterschaffen von Zerstörung … jedes geprizte Gemüse … meine Plastikzahnbürste auch. Und ist sie aus Holz, dann verrottet sie zwar und kehrt in den Kreislauf zurück … dafür werden aber Bäume gefällt die unseren Sauerstoff produzieren …

Wohin wir unser weiter entwickeln?

Keine Ahnung. Vamos a ver.

Für mich ist mein Bestreben, meine kleine Welt so heil und gesund wie möglich zu halten. Meine Gedanken. Meinen Lebensraum. Mein Sein mit mir und dem was mich direkt umgibt. So gut ich es kann und ich bin darin nicht perfekt.

Wo ist mein Fokus?

„Wenn jede/r gut für sich sorgt, wäre für alle gesorgt.“

Dies wird aber geschickt von dem System das sich erschaffen hat, noch verhindert. Aber das ist ein anderes Thema …

 

 

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