Aus dem Herzen leben

Die letzten Tage nahm ich wahr, dass ich in einer Kampfenergie bin. Der Kampf, dass ich die äußere Situation nicht haben will. Weil sie Streß und Ängste in mir auslöst. Dass sie mich nicht mehr losließ, ich damit mich verstrickte und ich die meiste Zeit vor dem Computer saß und mir alles was mir unter die Augen kam und mit Corona im Zusammenhang steht, rein gezogen habe. „Echt Michèle, merkst du, dass dein altes Suchtmuster da gerade wieder greift?“ Ja, ich merkte es und konnte es trotzdem nicht lassen. Es war wie ein innerer Zwang mich mit dieser ganzen Scheiße beschäftigen zu müssen. Ich kriegte den Kopf kaum noch frei davon … Ein unschöner Zustand der registriert wird aber irgendwie, obwohl wahrgenommen, eine willentliche Änderung nicht auf Knopfdruck geschieht. Ich nahm auch wahr, wie ich mich von meiner inneren Quelle, vom Licht, von meiner inneren Liebe, dem Vertrauen ins Leben, meiner inneren stillen Quelle der Freude und Dankbarkeit, mehr und mehr trennte … Ich sah mir zu, sah was ich tat und tat es trotzdem weiter … Aber, alles okay. Es ist, was es ist. Es geschieht, was geschieht. Denn, es gab ja auch meinen inneren Anteil, der sich durchaus gerne mit politischen Themen auseinandersetzt. Hinein fühlt. Hinfühlt, was ich den denke, wie ich das Geschehen empfinde …

Dann kam der Punkt wo es „mir“ zuviel wurde. Wo der Hader und der innere „Krieg“, den ich zwischen den sogenannten „Schlafschafen“ und den Aluhutträger*innen/VT, mir zum Halse raus hängte. Ich hatte genug davon. Ich spürte, DAS will ich nicht leben. DAS ist nicht meine Vision. DAS ist nicht, die Welt die ich sehen will. Und so stieg „es“, floß „es“ von sich aus, aus der „Zwietracht“, der Trennung raus und gebar die Fragen:

Aluhüter und Schlafschafe, was verbindet uns?
Schlafschafe und Aluhüter, finden wir gemeinsame Ziele?

Heute, beim meinem Morgenkaffee bei aufgehender Sonne, ergab sich ein wundervoller Austausch, der aus meinem inneren Frieden, der sich in den letzten 2 Tagen immer mehr wieder installierte, entstand und mir meine Absicht, mein Wegweiser meines Friedensweg, aufzeigt. Lieber H. P. ich danke dir für diesen Austausch <3

H.: „Hm, nachdem dir mein Denken im anderen Thread zu chaotisch war, sag ich halt doch noch mal was dazu – so wie man es einem Kind erklären würde. Also: Ich bin KEIN Schlafschaf. Ich verstehe mich als intelligentes, selbstständig denkendes Individuum und Teil einer Gesellschaft. Skepsis gegen Regierungen und Mächtge ist richtig und wichtig, aber wenn man Dinge behauptet wie „Impfungen funktionieren nicht“, „Corona ist ein riesengroßer Schwindel“ oder „Flugzeuge versprühen in Wirklichkeit heimlich Gift“, und was sonst noch alles von der Aluhut-Fraktion kommt – dann bezichtigt man zigtausende wenn nicht hundertausende Menschen der Dummheit oder der Lüge, darunter Wissenschaftler, die sich ihr ganzes Leben intensiv mit der Materie beschäftligen, Journalisten, die sich im Schweiße ihres Angesichts bemühen, seriöse Berichterstattung zu liefern, Ärzte, die täglich Menschenleben retten, ja, und auch Politiker, die bei Auftauchen eines neuen VIrus ausnahmsweise mal auf die Experten hören. Von der Gefährdung von Millionen von Menschenleben, weil man sich für schlauer oder wacher als diese Experten hält, oder weil man angstgesteuert um seine Freiheit fürchtet, red ich noch nicht mal.
Und dann willst du mit Menschen, mit die du derartig beleidigtst, verbindende Ziele finden? Ich fürchte, damit schauts schlecht aus…. „

Die Kämpferin würde nun auf den Inhalt eingehen mit der Absicht, Herbert von meiner „Aluhutsicht“ zu überzeugen. Seine Aussage zu wiederleben zu suchen. Ihn ins Unrecht setzen und ihn damit in die Schlafschaf-Schublade stecken. Den ganz ohne emotionale Energie, könnte ich dies nicht tun. Die Energie, die da sagt: Mann eh, denk mal nach, schau mal hin … etc. Und schon gebäre ich damit die Trennung die im Außen gerade sichtbar ist und meine eigenen innere Trennung von Herz und Verstand, aufzeigt.

Nein, ich hatte keine Lust, ihn anzugreifen. Seine Meinung widerlegen zu wollen. Ihn ins Unrecht zu setzen. Wem dient das schon? Was bringte es außer verhärtete Fronten? …

So ließ ich mein Herz, durchaus mit der Hilfe meines Verstandes sprechen und erkannte dadurch meinen Weg der Liebe, den ich gehen will, der mir gut tut, der in mir das Gefühl von Frieden mit mir und dem Außen, gebiert.

“ … Hm, nachdem dir mein Denken im anderen Thread zu chaotisch war, sag ich halt doch noch mal was dazu – so wie man es einem Kind erklären würde. Also: Ich bin KEIN Schlafschaf. Ich verstehe mich als intelligentes, selbstständig denkendes Individuum und Teil einer Gesellschaft. Skepsis gegen Regierungen und Mächtge ist richtig und wichtig, aber wenn man Dinge behauptet wie „Impfungen funktionieren nicht“, „Corona ist ein riesengroßer Schwindel“ oder „Flugzeuge versprühen in Wirklichkeit heimlich Gift“, und was sonst noch alles von der Aluhut-Fraktion kommt – dann bezichtigt man zigtausende wenn nicht hundertausende Menschen der Dummheit oder der Lüge, darunter Wissenschaftler, die sich ihr ganzes Leben intensiv mit der Materie beschäftligen, Journalisten, die sich im Schweiße ihres Angesichts bemühen, seriöse Berichterstattung zu liefern, Ärzte, die täglich Menschenleben retten, ja, und auch Politiker, die bei Auftauchen eines neuen VIrus ausnahmsweise mal auf die Experten hören. Von der Gefährdung von Millionen von Menschenleben, weil man sich für schlauer oder wacher als diese Experten hält, oder weil man angstgesteuert um seine Freiheit fürchtet, red ich noch nicht mal.
Und dann willst du mit Menschen, mit die du derartig beleidigtst, verbindende Ziele finden? Ich fürchte, damit schauts schlecht aus….

Ich könnte mich jetzt auch beleidigt fühlen ob deinem Satz: „… dann erklärt ich es dir halt nochmal, so wie man es einem Kind erklärt.“

Je nachdem was ich nun daraus mache. Doch es löste nur ein Schmunzeln aus. Zwar wahrnehmend, dass du dich über mich stellst, also aus der Augenhöhe gehst … Doch was soll es, es ist dein Spiel. Es ist deine Überzeugung im Recht zu sein. Was ich, wenn man meinen Erzählungen folgt nicht tu, im Wissen, dass niemand wirklich weiß was da gerade abgeht und es nur Meinungen sind im Versuch das äußere Chaos zu ordnen um … zu … Tja was sind die individuellen eigenen Beweggründe warum jemand seine Sichtweise verteigt und andere nicht mehr gelten lassen kann?

Was ich aus deinen Zeilen lese ist, du möchtest in deiner Meinung wahrgenommen, erstgenommen, also akzeptiert werden. Ich fragte mich, da ich dies als Aluhatträgerin auch wollte, warum es mir wichtig ist, das andere meiner Meinung sind, sie respektieren, verstehen, nachvollziehen können? Könnte es sein, dass ich in meiner Meinung unsicher bin und deshalb das Verstehen von Außen brauche? Da kommt dann auch schon die nächste Frage, warum brauche ich Zustimmung? So geht es tiefer und tiefer in die eigenen Themen statt im außen verstrickt und an der Oberfläche, im Außen zu bleiben.

Das ist wie ich meine Reaktionen und Emotionen durchleuchte um in mir in Frieden zu kommen. Was für mich der erste Schritt zum Frieden mit dem Außen, mit meinen Mitmenschen führt ohne meine Sichtweise verleugnen zu müssen … „

Ja, dieser Austausch ist mein Geschenk, mein Wegweiser, mein zu mir stehen und im Herzen sein.

Das Leben ist ein einziges WUNDER voller Geschenke der Liebe.

DANKE. DANKE. DANKE.

Michèle, Heilbotschafterin zwischen den Welten

PS: Natürlich habe ich mir gestern was dabei gedacht, als ich die beiden Fragen in Facebook setzte. Ich stelle eine Frage NIE nur nach Außen, sondern immer auch mir selbst. Die Antworten die ich für mich fand, teile ich in einer anderen Geschichte. 🙂

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code